Auris 1.33 Durchzugsvermögen.

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Der Bereich zum Thema "Antrieb" für alle Auris-Benzin-Modelle; E150 und E180 (von 12/2006 - heute).
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laurooon
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#16 Beitrag von laurooon » 20.10.2009, 18:04

Hoschie hat geschrieben:oh je :? dann kann ich ja noch ein jahr warten, bis meiner seine volle leistung hat. hat der händler auch erwähnt mit wieviel leistung man bis dahin fährt? kann mich in bezug auf leistung eigentlich nicht beschweren, da ich hauptsächlich stadt und landstraße fahre.
Mir hat man das auch gesagt. Es wurde gesagt, dass der Motor ca. 70% seiner Nennleistung hat zu beginn. Im Laufe der Zeit wird dies dann stufenlos freigeschaltet. Nach ca. 7-8tKM ist die Leistung dann 100%! :)
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#17 Beitrag von Hoschie » 20.10.2009, 18:55

ist ja witzig :P weil er dann soviel Leistung hätte wie mein Yaris vorher. Allerdings gibt sich der Auris deutlich agiler und das obwohl ich bisher möglichst nur bis 3-3,5 tu fahre. Der Händler sagte zwar das tut nicht not würde aber auch nicht schaden.

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#18 Beitrag von Haunter1982 » 20.10.2009, 23:05

Ich weiß nicht ob mich der Schein Trügt, hab jetzt 2200km auf der Uhr und mir kommt er seit 2000 etwas agiler als vorher vor, ging von einem Tag auf den anderen. Meine Frau bestätigt diesen Eindruck. Also vielleicht ist doch was dran an den 70% zu anfang..
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#19 Beitrag von laurooon » 21.10.2009, 07:55

Haunter1982 hat geschrieben:Ich weiß nicht ob mich der Schein Trügt, hab jetzt 2200km auf der Uhr und mir kommt er seit 2000 etwas agiler als vorher vor, ging von einem Tag auf den anderen. Meine Frau bestätigt diesen Eindruck. Also vielleicht ist doch was dran an den 70% zu anfang..
Ja, aber was mich verwundert? Die ganzen Autozeitschriften, die die Wagen testen, brauchen doch für ihren Test ein Auto, welches seine volle Leistung hat. Zwangsläufig würde man den Diesel z.B. (und besonders den Benziner) im Test als schwachbrüstig empfinden, wenn dieser nur 70% seiner Nenneleistung bei Kilometer Null hätte, oder?

Vielleicht werden zum Testen andere/modifizierte Wagen bereitgestellt?
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#20 Beitrag von iMacAlex » 21.10.2009, 12:25

Deshalb kann man es teilweise nicht nachvollziehen warum manche von schwach reden und man selber empfindet es als stark :D

Hab jetzt knapp 4000 km drauf und mir reichts immer noch von der Leistung her und auch vom Verbrauch :wink:
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#21 Beitrag von timpoel » 25.10.2009, 15:39

ich bin jetzt mit meinem 1.33er bei 8000km. War jetzt eine Woche im Harz unterwegs. ( 3 Personen)
Dort gab es Steigungen bis 14%. Hatte keine Probleme die Berge hochzukommen. Vorher war ich auch
ein wenig ängstlich, wie er sich so verhält. War aber überrascht, wie gut er mit seinem Motor die
Berge bewältigt hat.
Ob er jetzt wirklich seine volle Leistung entfaltet hat, kann ich nicht sagen. Man gewöhnt sich an die Motorleistung.
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#22 Beitrag von Ice-T » 25.10.2009, 17:30

iMacAlex hat geschrieben:Deshalb kann man es teilweise nicht nachvollziehen warum manche von schwach reden und man selber empfindet es als stark :D

Hab jetzt knapp 4000 km drauf und mir reichts immer noch von der Leistung her und auch vom Verbrauch :wink:
Stimmt aber gerade bei starken / längeren Steigungen ist es halt auch eine Frage der Drezahl bzw. des Drehmoment und der Übersetzung. Wenn man versucht mit nem 1.33 er Motor im 5. oder 6. Gang mit 2000 oder knapp 2500 U /min eine Steigung zu bewältigen geht das halt oft nach hinten los aber zumindest zu Lasten der Geschwindigkeit :wink:
Da will auch mein 1.4 D4-D bei <2500 nach unten geschaltet werden, sonst gibt es da auch keinen Vortrieb. Die Leben halt vom Turbo und nicht von Hubraum, da darf man keine Wunder erwarten. Genau so nach Ablauf des Einfahrprogramms. Dafür sind diese Motoren halt sehr sparsam und mir reicht die Leistung auch im Harz aus.
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#23 Beitrag von iMacAlex » 29.10.2009, 17:25

So, ich hab gestern einen Ausflug in die Berge gemacht und hab folgendes zu berichten:

Wir waren 3 Erwachsene + Picknickkorb und Getränke. Auf der Rückfahrt zusätzlich Getränketräger aus Österreich. Grob überschlagen hatten wir ein Gesamtgewicht von 1600Kg :D Alles natürlich auf Winterreifen. :wink:

Auf der Autobahn ging er gut (immer zwischen 120 und 150 km/h) und am Irschenberg (Tempo 80-120 je nach Ausschilderung/Gegebenheiten) sollte ich in den 5. Gang zurückschalten. Einmal sogar in den 4. Gang weil mir einer den Schwung weggenommen hatte und ich auf ca. 80 Km/h zurückfiel.

Landstraße und Ortsdurchfahren waren einfach zu fahren wie man es gewohnt ist.

Nach ca. 210 Km getankt in Österreich-> Bordcomputer zeigte einen Durchschnittsverbrauch von 6,3 Liter an. In Wirklichkeit waren es 6,05 Liter. Gut, bin vorher auch schon 460 Km gefahren aber der angezeigte Durchschnittsverbrauch war der gleiche.

Sicher hab ich mir manchmal ein kleines bisschen mehr Durchzug gewünscht auf der Autobahn beim Irschenberg aber ich konnte gut mithalten :D Schaltfaul darf man halt auch nicht sein wenn es einem das Auto schon vorsagt das man schalten soll. :wink: Dafür entschädigt dann der Verbrauch :D

Fazit:

Bin voll und ganz zufrieden das ich mich für den Motor entschieden hab. Würde ich solche fahren täglich machen dann hätte ich mir sicher einen Diesel genommen.
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#24 Beitrag von Hoschie » 29.10.2009, 19:31

Meinen Auris hab ich ja noch nicht so lang und soll ja eigentlich noch behutsam fahren, aber nachdem ich heute meine Winterreifen neu drauf bekommen habe und es dank ätzendem kasseler Stadtverkehr ziemlich spät geworden ist, hab ich mal vor einer Ampel die gerade umschalten wollte mal tüchtig Gas gegeben und huuuiiii war ich auf fast 80km/h und konnte die Ampel bei Orange passieren. Hab mich gefühlt wie Niki Schuhmacher. Bin natürlich auch sofort wieder langsam geworden. Was mich halt erstaunt hat, war wie schnell man doch, den richtigen Gang vorausgesetzt, schneller wird. Nachdem hier so oft gesagt wurde, wie langsam und träge der 1.33 Motor ist, kann ich sagen, der 1. Yaris ist um Welten träger. Da ist der Auris im Vergleich ne richtige Rakete. Gut, beim Benziner kommts halt immer auch auf die Drehzahl an. Für Landstraße und Stadtverkehr reicht der 1.33 volkommen aus und macht obendrein Spaß. Jetzt müsste nur noch der Spritverbrauch runter gehen und dann passt das.
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#25 Beitrag von laurooon » 29.10.2009, 19:34

Hoschie hat geschrieben:wie Niki Schuhmacher.
Wer soll das denn sein? :lol:

Ja, beim Benziner profitiert man natürlich von der Drehzahl, wie du schon schreibst. Das ist der Vorteil, wenn man nicht mit einem Turboloch zu kämpfen hat, wie beim Diesel. Meiner geht erst ab 2000 Umdrehungen richtig zu Sache. Dann allerdings so heftig, dass ich in die Sitze gepresst werde! :) Hätte ich nen D-Cat wäre es vermutlich so heftig, dass mir die Tränen aus dem Auge Richtung Ohr fließen würden! So im Nachhinein würde ich gerne nochmal einen Benziner Auris fahren, um einem Vergleich zum Diesel zu haben! :D

Viele Grüße
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#26 Beitrag von mehlohr » 30.10.2009, 07:58

Ich bin gestern einige km mit dem "neuen" gefahren - und prompt hatte ich an der 2. Kreuzung schon quietschende Reifen, obwohl ich gar nicht soo fest auf's Gas getreten bin. Also ich kann mich nicht beschweren, ist recht durchzugsstark und es macht wirklich Spaß ihn zu fahren. Voll beladen habe ich allerdings noch nicht probiert :)
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#27 Beitrag von Haunter1982 » 02.11.2009, 09:03

Gestern sind wir in die Tschechei gefahren da gehts Bergauf und Bergab.
Das ist auch mit dem 1,6er wirklich ne Qual! Ich bin dermaßen enttäuscht vom Auris. Da ich Kilometer mäßig einfach keinen Diesel brauche, wird wahrscheinlich auch nicht gewechselt, sollte aber der 1,6er der stärkste Benzin Motor im Auris bleiben, war das mein Letzter Toyota! Musste bei den Steigungen teilweise in den 3ten Gang wechseln um zu beschleunigen!!! Mein alter T25 lief da immer im 5ten! Sicher war da die Beschleunigung auch nicht mehr gerade gut, aber es ging im 5ten besser vorwärts als im 4ten beim Auris! und das obwohl der T25 nominel nur 15PS (2Liter 147PS) mehr hatte!
Bei Steigungen wo ich im T25 im 5ten bleiben konnte und ganz langsam beschleunigen musste ich im Auris in den 4ten um die Geschwindigkeit zu halten, von Beschleunigen war keine Rede mehr. Ein Opel Meriva 1,6 hat mich ganz locker abgehängt!!! Wahnsinn wie viel man da Arbeiten muss um im Verkehr mit zu schwimmen und keine Behinderung für andere zu sein. Hab mich eigentlich gefreut meinen Tempomat mal ausgiebig zu nuten, aber das war nix, weil einfach zuviel geschalten werden musste!

Ich find das der Auris bzw. die Benziner Motorisierungen ein Schande für Toyota sind. 1,4 Tonnen für 132PS und 160NM ist einfach zuviel.

Fazit: Auf ebener Fläche geht der 1,6er gar nicht so schlecht, Bergauf ist der 1,6er schon ne qual. Und das für die Benziner-Top Motoriesierung. Das der 1,33 Liter Bergauf richtig Probleme hat kann ich jetzt Total nachvollziehen.
Werde in Zukunft auf den Spritverbrauch und Motorverschleiß schei*en und den Motor auf Drehzahl halten.

Eigentlich hatte ich vor den Auris nach dem Leasing zu kaufen, das werde ich aber tunlichst unterlassen.
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#28 Beitrag von Yarissol » 02.11.2009, 10:36

@Haunter1982:

Wenn man deine Beiträge liest könnte man meinen du wärst den Auris vor dem Leasing niemals probegefahren.
Der alte Avensis wiegt nicht soviel mehr als der Auris, hatte aber neben 15 PS Mehrleistung auch mehr Hubraum. Bei einem Saugbenziner machen 0,4 Liter Hubraumunterschied schon gewaltig was aus.
Nebenbei wird zugunsten von Schadstoffemissionen und Verbrauch das Getriebe beim Auris länger übersetzt sein.
Haunter1982 hat geschrieben:Ich find das der Auris bzw. die Benziner Motorisierungen ein Schande für Toyota sind. 1,4 Tonnen für 132PS und 160NM ist einfach zuviel.
Sollte man das nicht vor dem Kauf/Leasing bemerken?
Haunter1982 hat geschrieben: Ein Opel Meriva 1,6 hat mich ganz locker abgehängt!!! Wahnsinn wie viel man da Arbeiten muss um im Verkehr mit zu schwimmen und keine Behinderung für andere zu sein.
Der Meriva ist ein Kleinwagen und wiegt weitaus weniger. Wundert dich das? Ich bin auch mit meinem Auris 1.4 keine Verkehrsbehinderung. Man kann auch alles übertreiben.
Haunter1982 hat geschrieben: Werde in Zukunft auf den Spritverbrauch und Motorverschleiß schei*en und den Motor auf Drehzahl halten.
Welche kluge Aussage.... :shock:

Auch deine Ausführungen dahingehend dass man mit dem Auris nicht gescheit anfahren könnte (zu hohe Drehzahl beim Anfahren oder abwürgen) und beim Schalten zwangsläufig Zwischengas geben würde, konnte ich schon nicht nachvollziehen. Ich habe dahingehend keine Probleme. Im Gegenteil. Ich finde den Auris dahingehend hervorragend. Zumindest wenn man mit etwas Gefühl agiert. Allerdings bin ich neben meinem Motor bisher auch nur den 1,33 Dual-VVT-i und den alten 1.6 Dual VVT-i gefahren. Vielleicht ist das ja beim 1.6 Valvematic auch anders.

Mein Problem ist lediglich die Qualität und die vielen Garantiebeanstandungen....

Viele Grüße!

Christian
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#29 Beitrag von Haunter1982 » 02.11.2009, 11:59

Tja das Problem beim anfahren fiel bisher jedem auf der das erste mal mit meinem gefahren ist! (Bisher 5-6 Personen) und ich kannte es zwar schon vom Yaris meiner Frau und Avensis das das Gaspedal verzögert reagiert (nur diese Verzögerung ist an dem Dilema mit dem Anfahren schuld) aber beim Auris ist es wirklich am schlimmsten bisher. Auris ist inzwischen mein 4tes eigenes Auto und davon der 2te Toyota. Bin inzwischen schon ofters gefahren und hab mir das timing "antrainiert" aber ich kann dir nur empfehlen mal ein auto mit mechanischer drosselklappen betätigung zu fahren. Dann weißt du was ich meine. Vielleicht hast du auch recht und das umschalten der neuen valvematik dauert etwas länger von standgas auf gas geben.... bin mal den 2L Diesel gefahren und auch den DCat. Da war es auch da aber bei weitem nicht so ausgeprägt.

Die Verkehrsbehinderung war auf das Bergauffahren bezogen! Den Benziner bin ich nicht Probegefahren nein. Habe mich von der Toyota Werbung blenden lassen wo es hieß besseres Drehmoment und Leistung. Mir war der Verlust von Drehmoment auf den avensis bekannt, nur wusste ich nicht bzw. Habe ich nicht auf das gewicht des Auris geachtet. Und ja, ich hätte auch den 1,8 Liter mit aufpreis genommen wenn es ihn gegeben hätte. Aber der 1,6er als Top-Model bei den Benzinern finde ich schwach!

Das getriebe ist kürzer übersetzt als das des t25. Also zumindest die ersten 5 gänge. Einen 6ten hatte der t25 nicht.

Mit der Qualität hab ich sonst eigentlich keine Probleme alles Anstandslos verarbeitet und es Knackt und Knistert nichts. Einzig Bremsenquietschen.

Das mit dem Zwischengas ist das "Euroschwänzen" das hab ich inzwischen rausgefunden, ich kann es auch mit dem Kupplungszeitpunkt und Gaswegnehmen ausgleichen, fahre ich mit Tempomat und drücke die Kupplung macht er das nicht und gibt automatisch Zwischengas (ich hab keinen Fuss am Gas!) das ist nachvollziehbar und jederzeit reproduzierbar. Wenn du das nicht glaubst kannst gerne vorbeikommen und es selbst ansehen. Glaube jetzt nicht das es mit der Steuereung des Tempomaten zusammen hängt hatte ich zumindest bisher noch bei keinem Fahrzeug. Das ganze fällt einem ja auch nur richtig auf wenn man mit dem Auto spass haben will. Sprich mal etwas "sportlicher" fährt und schaltet, beim gemütlichen Gang einlegen beim im Stadtverkehr durchbummeln ist das alles nicht gegeben.

Wie gesagt, das alles ist bisher jedem sofort aufgefallen der mit dem Auto gefahren ist (einer davon ist 50 jahre hatte schon zig autos von 50 - 250 PS und ist LKW Fahrer... der sollte das beurteilen können...). Schon mal versucht im Stand mit dem Gas zu spielen, nur so als versuch? Beim ersten mal gasgeben reagiert er verzögert danach ist spielen möglich! Genau das meine ich!

Mir gefällt der Auris vom Design her sehr gut, das is ja das blöde. Der Diesel rechnet sich nicht und ich brauch auch keine 180 PS, aber so das ich anständig vorankomme auch am Berg sollte es schon sein. Kann man den Auris denn nicht irgendwie leichter machen?

*EDIT*
hab mir hier gerade das Leistungsdiagramm vom Valvematik angesehen: http://www.bilder-hochladen.net/files/big/arfg-c.jpg
Nun ist mir auch bewusst das unter 3000U/min (ca. 55-60PS) eigentlich nicht viel gehen kann. D.h. ich bin mit meinem Entschluss den Motor bei Leistungsabruf auf Drehzahl zu halten(zwischen 3-5 tsd) richtig dran.
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#30 Beitrag von DNAuris » 02.11.2009, 12:29

Hallo Haunter1982,

was das Anfahren Deines Auris angeht, kann ich wenig zu sagen, da ich den alten 1,6 l mit MMT Getriebe habe. Aber ich hab mit dem Motor bei weitem nicht das Gefühl am Berg untermotorisiert zu sein oder aber ein Verkehrshindernis zu sein. Aus meiner Sicht ist der Auris gerade mit dem 1,6 l Benziner vernünftig motorisiert. Der Auris ist eben kein Rennwagen mit dem man die letzten Zehntelsekunden gewinnen kann. Seine Domäne liegt eher im ruhigen Dahingleiten. Wenn man den Auris so versteht, dann kommt man mit dem 1,6 l Benziner wunderbar aus. Und wenn es am Berg mal nicht so schnell vorwärts geht, na und, dann ist man halt mal 5 min später da....

Gruß - Alex
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