Auris 1.2L Turbo - Die Dreckschleuder!

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Re: Auris 1.2L Turbo - Die Dreckschleuder!

#91 Beitrag von Kamui77 » 19.06.2016, 16:50

Eine Sache die man schon bei 30.000km beachten muss, ist bei Benzindirekteinspritzern - wie es auch beim 1.2L Turbo der Fall ist - die Ventilverkokung. Da die Ventilköpfe nicht durch eine Saugrohreinspritzung freigespült werden, sammelt sich dort ein Dreckbelag aus Verbrennungsrückständen an, welche zur Leistungsabnahme, zu Mehrverbrauch und auf längere Sicht gesehen zu Schäden am Katalysator oder am Motor führen können. Dieses Problem betrifft alle Hersteller, inklusive Toyota - wie man an der Lexus Garantieverlängerung und Ventilreinigung auf Kosten des Herstellers erkennen kann. Video: Why Am I Experiencing Carbon Buildup in Lexus

Toyota verbaute bei allen nachfolgenden Lexus Modellen, sowie beim Toyota GT 86 die D-4S genannte Kombieinspritzung mit Saugrohr+Direkteinspritzung. Beim 1.2L Turbo gibt es nur die Direkteinspritzung, vielleicht weil man diese Version hauptsächlich in Europa mit schwachem Verbraucherschutz verkauft. In den USA gibts den Auris als Scion iM nur mit 1.8L 2ZR-FAE Valvematic Motor.

Die einzige Möglichkeit um die Ventilverkokung beim Direkteinspritzer hinauszuzögern (verhindern kann man sie nicht) ist, den Wagen öfters über längere Zeit mit hohen Drehzahlen zu fahren um die Einlassventile "freizurütteln". Also genau das, was man im Drehzahlfeindlichen Deutschland nicht haben will. :denken: Nach einschlägigen Berichten aus englischsprachigen Foren, beschleunigt sich die Ventilverkokung wenn man Kurzstrecken bzw. viel Stadtverkehr fährt. Hinzu kommen auch noch Start-Stopp-Systeme welche Öldämpfe im Ansaugrohr lassen.
Video: Preventing and Fixing Carbon Issues for Direct Injection Engines

Vor diesem Zusammenhang kann man vor dem 1.2L Turbo einfach nur warnen und abraten.
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Re: Auris 1.2L Turbo - Die Dreckschleuder!

#92 Beitrag von sommerro » 19.06.2016, 18:36

Hallo,

die 100000 km waren von mir als unterste Grenze für Turboschäden benannt worden,
die überwiegende Zahl an Fahrzeuge schafften weitaus mehr km ohne Mängel.
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Re: Auris 1.2L Turbo - Die Dreckschleuder!

#93 Beitrag von Cillian » 19.06.2016, 22:09

sommerro hat geschrieben: die 100000 km waren von mir als unterste Grenze für Turboschäden benannt worden,
Yaris XP9 D-4D BJ2010 - Turbo Tausch bei ~ 85.000km
Audi A3 8P 1.4 TFSI 125PS BJ 2008 - Turbo Tausch bei ~ 37.000km
Audi A3 8V 1.4 TFSI 122PS BJ 2012 - Turbo Tausch bei ~48.000km

Und das sind nur die Fahrzeuge, die hier vor der Tür stehen oder standen.
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Re: Auris 1.2L Turbo - Die Dreckschleuder!

#94 Beitrag von Francek » 20.06.2016, 08:20

Das ist aber schon eine außergewöhnliche Häufung an Frühausfällen. Wie viele Autos hast du denn im Fuhrpark? Oder hast du Familienmitglieder, die gerne mal einen heißgefahrenen Turbo ohne Nachlaufphase abstellen? Meine Turbodiesel von Renault haben alle über 200.000km ohne Murren gemacht - und verstorben sind sie sämtlich an anderen Komponenten als dem Motor und seinen Nebenaggregaten. Allerdings habe ich sie beim Halten auf Autobahnrastplätzen auch immer etwa 30 Sekunden nachlaufen lassen und auf dem Weg nach Hause hatten sie jenseits der Autobahn ohnehin immer gut 3km ruhige Stadtrandsträßchen zum sanften Abkühlen.

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Re: Auris 1.2L Turbo - Die Dreckschleuder!

#95 Beitrag von Olav_888 » 20.06.2016, 08:27

Achtung!!! Bitte vergleicht nicht die Turbos vom Diesel und Benziner, da sind Welten zwischen den Temperaturen. Bei unserem Nissan Prarie mit 2.4er-Turbo glühte es im Motorraum nach längeren Leistungsfahrten, das schafft man beim Diesel nicht
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Re: Auris 1.2L Turbo - Die Dreckschleuder!

#96 Beitrag von Francek » 20.06.2016, 10:06

Schon klar, aber das macht erstens das Kaltlaufenlassen noch wichtiger für die Lebensdauer und zweitens kompensiert man das konstruktiv durch einfacheren Aufbau der Turbolader beim Benziner, wo man bsilang auf die beim Diesel seit langem zum Standard gewordene VTG verzichtet. Zudem enthielt die Liste von Cilians Frühausfällen beiderlei Arten von Motoren.

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Re: Auris 1.2L Turbo - Die Dreckschleuder!

#97 Beitrag von Olav_888 » 20.06.2016, 11:31

Den Yaris überlesen :schulterzuck:
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Re: Auris 1.2L Turbo - Die Dreckschleuder!

#98 Beitrag von sommerro » 20.06.2016, 19:47

Cillian hat geschrieben:Yaris XP9 D-4D BJ2010 - Turbo Tausch bei ~ 85.000km
Audi A3 8P 1.4 TFSI 125PS BJ 2008 - Turbo Tausch bei ~ 37.000km
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Und das sind nur die Fahrzeuge, die hier vor der Tür stehen oder standen.
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Na da hab ich ja Glück, das ich einen Toyota Auris gekauft habe, :lol:
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Re: Auris 1.2L Turbo - Die Dreckschleuder!

#99 Beitrag von Tim » 20.06.2016, 21:42

Francek hat geschrieben:Allerdings habe ich sie beim Halten auf Autobahnrastplätzen auch immer etwa 30 Sekunden nachlaufen lassen und auf dem Weg nach Hause hatten sie jenseits der Autobahn ohnehin immer gut 3km ruhige Stadtrandsträßchen zum sanften Abkühlen.
Nur dürfte das hierzulande in keinem Handbuch stehen. Vielmehr finden sich da so Formulierungen wie "nicht warmlaufen lassen" oder "unnötiges laufen lassen im Stand vermeiden". Spätestens mit Einführung der Start-Stop-Automatik habe ich meinen glauben in Turbos verloren, zumindest wenn ich nicht weiß, wer ihn vorher gefahren ist. Ein Gebrauchtwagen mit Lader ist für mich ein Nogo. Wenn es in Zukunft nur noch welche mit gibt, dann gibts nur Neuwagen :schulterzuck:

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Re: Auris 1.2L Turbo - Die Dreckschleuder!

#100 Beitrag von Kamui77 » 21.06.2016, 00:55

Dafür gibts doch Hybride -> Geht dieses Auto denn nie kaputt?
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Re: Auris 1.2L Turbo - Die Dreckschleuder!

#101 Beitrag von PflegeAuris » 22.06.2016, 14:43

Hallo,

das Problem bei Downsizern und deren Turbos besteht aus meiner Sicht darin, dass diese Miniluftpumpen eben zwingend auf die Turbounterstützung angewiesen sind.
(Aus eigener Erfahrung mit einem Smart, dessen Turbo absolut fest war, und der so nur in der Ebene fahrbar war, aber bereits an einer leichten Steigung bis auf 30 km/h einbrach)

Ein "Turbo warm fahren", so, wie viele es von großvolumigen Turbosieseln gewohnt sind, kann keine Rede sein, schon die erste Kreuzung, oder Ampel erfordert den Turboeinsatz.

Genauso schaut es beim "Turbo kalt fahren" aus... entweder ich sche...ß auf Regeln und Anstand, und lass ihn 5 Minuten im Stand tuckern, oder schalte ihn in dem Wissen, dass der Turbo bis zum vorletzten Meter gefordert war, gleich ab sozusagen die Wahl zwischen Teufel und Belzebub.

Darum gehe ich daon aus, dass auch der 1.2t eher vor der 100.000 nen neun Turbo brauchen wird.
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Re: Auris 1.2L Turbo - Die Dreckschleuder!

#102 Beitrag von Kamui77 » 23.06.2016, 11:41

Guter Punkt,

man muss ja auch den Punkt beachten, dass in der EU bei praktisch allen Fahrzeugen sowohl Leistung als auch Gewicht in den vergangenen Jahren stetig weiter anstieg. Dazu muss das Auto unter allen Umständen "sportlich" sein, denn 1 Sekunder langsamer von 0 auf 100 bedeuten, dass man "niemals mehr einen Traktor überholen kann". Folglich ist der Boost des Turboladers nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

Wenn der Lader also ständig zu tun hat, muss man die Temperaturen im Motorraum auch irgendwie kühlen - und das machen die meisten mittels Direkteinspritzung, was dann wieder ganz neue und vor allem zahlreiche Probleme mit sich bringt. Man braucht dazu nur die Auspuffrohre eines Turbo Benzin-Direkteinspritzers zu betrachten.
Zuletzt geändert von AurisII-HSD-Lover am 23.06.2016, 22:36, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Unnötiges Zitat entfernt. Bitte den Antwort Button benutzen.
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Re: Auris 1.2L Turbo - Die Dreckschleuder!

#103 Beitrag von Kamui77 » 06.07.2016, 23:22

Die blaue Plakette wird ein immer aktuelleres Thema, da die EU die Luftverschmutzung in deutschen Innenstädten nichtmehr länger zusehen will und demnächst mit Bußgeldern reagieren wird -> Blaue Plakette: Schon vier Städte denken nach

Wie zu Anfang des Threads zu lesen war, verursacht der Auris 1.2L Downsizing-Turbo deutlich höhere NOx und Feinstaubwerte als der 1.6L Valvematic Motor. Richtig problematisch wird es für den 1.2L Turbo aber nicht durch die in der KBA Datenbank festgestellten Partikelmasse, sondern durch die Partikelanzahl. Diese darf mit Euro 6c nur noch 6x10^11 betragen. Weiterhin werden reale Straßentests eingeführt. Bei derartigen Tests wurden die Grenzwerte von Benzindirekteinspritzern um das hundert- bis tausendfache überschritten.

Nach PSA/Citröen und Mercedes, hatte zwischenzeitlich auf Volkswagen angekündigt, für seine Downsizing-Turbos Partikelfilter einzuführen. Von Toyota gibt es bisher noch keine Stellungnahme zu dem Thema.

Welche Entscheidung auch immer Toyota treffen wird, eine blaue Umweltzone wird für den Auris 1.2L Turbo schlicht und einfach bedeuten "Wir müssen draußen bleiben". Bei Fahrzeugen von Toyota und Lexus mit kombinieretem D-4S Einsspritzsystem, könnte zumindest ein Reflash der Motorsteuerung dafür sorgen, dass bei Geschwindigkeiten bis 60km/h nur die Multipoint-Saugrohreinspritzung genutzt wird und erst bei Geschwindigkeiten über diesen Bereich auch die Direkteinspritzung.
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Re: Auris 1.2L Turbo - Die Dreckschleuder!

#104 Beitrag von Tim » 06.07.2016, 23:57

Kamui77 hat geschrieben:Die blaue Plakette wird ein immer aktuelleres Thema, da die EU die Luftverschmutzung in deutschen Innenstädten nichtmehr länger zusehen will und demnächst mit Bußgeldern reagieren wird -> Blaue Plakette: Schon vier Städte denken nach
München hat ein ähnliches juristisches Problem. Das Neckartor in Stuttgart ist mittlerweile auch überall bekannt, um nur mal 2 Beispiele aus dem Süden zu bringen. Als die Anschaffung eines Autos anstand, hat dieses Thema (wenn auch nicht vordergründig) mich auch zum Hybrid gebracht. Ich möchte das Auto noch eine Weile fahren können...

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Re: Auris 1.2L Turbo - Die Dreckschleuder!

#105 Beitrag von Shar » 07.07.2016, 18:51

Servus.

Ich finde es eine gute Entwicklung, sofern sie denn so wirklich kommt und durchgesetzt wird, vor allem, daß nun auch die Direkteinspritzer mit Schichtladebetrieb nun korrekter Weise mit ins Visier geraten.


Grüße ~Shar~
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