Chiptuning beim neuen Auris Turbobenziner

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moff
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Re: Chiptuning beim neuen Auris Turbobenziner

#46 Beitrag von moff » 17.09.2017, 19:52

Warum postest du nach 9 Monaten erneut die gleiche Empfehlung Werbung für den Shop direkt unter deine letzte? :denken:

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Re: Chiptuning beim neuen Auris Turbobenziner

#47 Beitrag von Günni56 » 02.10.2017, 20:20

Peter Wörle hat geschrieben:Hallo lieber Auris Turbofahrer, Du kannst von Rennsport Wimmer eine Kennfeldoptimierung vornehmen lassen und hast rund 24 PS mehr zur Verfügung.
Das Tuning des Auris ist kein Problem, da gibt es mittlerweile auch reichlich Chips von "Markenanbietern". Das Problem ist die Eintragung in die Fahrzeugpapiere. Ich habe keinen Anbieter gefunden, bei dem das Tuning mit einem Gutachten für die Eintragung ausgeliefert wird. Und eine Einzelabnahme ist vermutlich illusorisch teuer.
Zuletzt geändert von d4d-fan am 02.10.2017, 22:12, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Werbe-Link entfernt

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Chiptuning beim neuen Auris 1.2T

#48 Beitrag von Günni56 » 08.10.2017, 19:46

Ich will keine Werbung machen. Aber für den Fall, dass es jemanden interessiert: Die Firma j-sport will Ende Oktober ein Chiptuning mit Gutachten für den 1.2T anbieten. Es soll 130 PS und 210 Nm realisieren. Leistungssteigerungen für den 1.2T gibt es ja von einigen Firmen aber j-sport sind meines Wissens nach die einzigen, die ein Gutachten anbieten.

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Re: Chiptuning beim neuen Auris Turbobenziner

#49 Beitrag von Schöni » 08.10.2017, 20:18

Bestimmt ziemlich gut für die Umwelt, auf so einen "dreckigen" Motor noch nen Chip draufzuknallen, der wahrscheinlich durch eine Anhebung des Ladedrucks usw. nicht weniger Partikel hinten raus blasen wird. :bla:
Auf der anderen Seite: Was ist schon gut für die Umwelt? Der, der mit seinem Auris 1.2T im Monat 1000km fährt oder der, der mit nem saubereren Fahrzeug unter gleichen Voraussetzungen 2000km fährt, weil er auch keinen Meter zu Fuß gehen will?
Ich möchte keine Umweltdiskusssion lostreten, aber mir kommt bei Turbo und Direkteinspritzer mit noch Chip obendrauf als erstes die Umwelt in den Sinn (vielleicht auch nur, weil es gerade "in" ist, sich darüber Gedanken zu machen).

Viele Grüße Dominik
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Vier Liter? Kein Problem :cool: :top:

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Re: Chiptuning beim neuen Auris Turbobenziner

#50 Beitrag von Günni56 » 08.10.2017, 23:48

Mal abgesehen davon, dass die Emissionen des Verkehrs in den letzten Jahren stark abgenommen haben (http://www.umweltbundesamt.de/daten/ver ... textpart-1) gibt es größere Schadstoffverursacher (https://www.welt.de/dieweltbewegen/sond ... -Kurs.html) als einen chipgetunten Toyota Auris 1.2T. Der Feinstaub kommt zudem auch aus anderen Quellen (http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-02/f ... eb-bremsen) und in meinem Büro darf der Gehalt von Stickstoffoxid höher sein darf als im Straßenverkehr. Außerdem fahre ich wirklich wenig.

Ich halte es mit Voltaire: "Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen".

Viele Grüße

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Re: Chiptuning beim neuen Auris Turbobenziner

#51 Beitrag von moff » 09.10.2017, 00:46

Ein paar Gedanken zu deinen Äußerungen (sorry fürs OT):

1. Die Werte haben sich insgesamt verbessert, aber gerade in den Städten nicht in dem Maße, in dem man es erwartet hätte. Des Weiteren sind die Grenzwerte in der EU - u.a. dank Deutschland - um das zwei- bis dreifache höher als von der WHO empfohlen (vgl. z.B. dieser Artikel von 2006: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/fein ... 40992.html und man bedenke: "aktuell noch" empfohlen, denn die WHO denkt momentan über eine Verschärfung ihrer Empfehlungen nach). Belastung gesunken bedeutet also nicht gleich "Problem gelöst", siehe auch: https://www.umweltbundesamt.de/themen/s ... immer-noch

2. Kreuzfahrtschiffe stören mich in der Stadt selten. Des Weiteren kann jeder seinen Teil in dieser Sache tun und einfach keine Tickets für Kreuzfahrten buchen.

3. Es kommt nicht immer auf "Feinstaub oder nicht Feinstaub" an, sondern auch auf die Art und Größe des Feinstaubs. An der Nordsee hat man auch Feinstaub: Salzstaub. Der bringt einen nur nicht schneller um. Bremsstaub ist außerdem überwiegend so groß, dass er "nur" in die oberen Atemwege gelangt. In den Emissionen aus den Verbrennungsprozessen hat man aber Fein(st)staub, der extrem kleine Partikel beinhaltet, die wiederum direkt in Blut und Gehirn gelangen können. Vgl. http://www4.lubw.baden-wuerttemberg.de/ ... /is/18796/

4. In deinem Büro bist du als arbeitsfähiger Mensch mittleren Alters um die acht Stunden pro Tag. Danach hast du eine entsprechende Regenerationszeit. Außerdem leben dort keine Kinder, Kranke oder Alte, die von den Belastungen stärker beeinträchtigt würden. Vgl. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... wellenwert und http://www.br.de/nachrichten/grenzwerte ... id100.html

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Re: Chiptuning beim neuen Auris Turbobenziner

#52 Beitrag von Agent_Auris » 11.05.2018, 20:24

Ich würde lieber auf dem Teppich bleiben, einen 1.2er Motor solltest du nicht überfordern wenn du lange was von deinem Auto haben möchtest.
Die kleinen Motoren sind schon dermaßen ausgereitzt, sodass man seinen Wagen mit so einem Chiptuning nicht unbedingt was gutes tut. Ist aber auch immer eine Frage wie lange man das Auto noch fahren möchte. Wenn du Ihn eh nur 1-2 Jahre Fährst, dann kann es dir egal sein. Solltest du planen dein Auto länger zu fahren, dann würde ich die Finger davon lassen.

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Re: Chiptuning beim neuen Auris Turbobenziner

#53 Beitrag von sommerro » 20.05.2018, 20:02

Hallo,

ich fahre den 1,2 er nun seit 2 Jahren und frage mich was ich da mit Chiptuning soll,
das Auto ist durchzugstark und schafft auch vollbeladen die 200 locker.
Wenn ich einen Rennwagen brauche, kaufe ich bestimmt keinen 1,2 l Motor.
Zur Umweltverträglichkeit des 1,2 l: Jeder Benzineinspritzer von Mercedes, BMW, Audi usw. mit ihren großen Motoren
sind weitaus umweltschädlicher wie der kleine 1,2 l Motor. Ich bin mit meinem sehr zufrieden.
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Re: Chiptuning beim neuen Auris Turbobenziner

#54 Beitrag von musicman » 28.05.2018, 20:19

Das Thema Chiptuning habe Ich persönlich abgehakt. Abgesehen, dass viele nur ein indirektes Gaspedaltuning darstellen und die Motorkennlinien nicht wirklich verändern, modifiziert man damit nur den trade off zwischen Leistung und Langlebigkeit, wie er vom Hersteller vorgegeben wurde und ob DAS sinnvoll ist, sei dahingestellt. Wer glaubt, mit CT Treibstoff sparen zu können, weil er "früher hochschalten" kann, wie es immer heisst, der sieht sich mit dem Umstand konfroneirt, dass sparsame Autos bereits so abgestimmt sind, dass sie die meisten gefahrenene Geschwindigkeiten, nämlich 30,50 und 100 im jeweils optimalen Gang benzinsparend absolvieren. CT macht nur in Richting "Sportlichkeit" Sinn und für diesen Fall fehlt den meisten Autos die Rennabstimmung, weil selbst die "sportlichen" Autos nur begrenzt in diese Richtung hingestellt werden. Vor allem das Getriebe ist der Punkt. Wer bei Alltagswagen Leistung haben will, muss sich werksmässig einkaufen. Ist billiger, wegen Stückzahlen, Garantie etc...

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