Erfahrungsbericht Auris Touring Sports (2017)

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Re: Erfahrungsbericht Auris Touring Sports (2017)

#136 Beitrag von D-Auris » 16.11.2017, 11:08

Mmmh - man bekommt ja mit, was die Nachbarn und anderen Autobesitzer in Sachen Marder berichten.
Wenn dabei bekannt wird, dass es ein echtes Problem gibt - tätig werden.
Bei einmaligem Fall (Ei) würde ich nicht unnötig €€€ ausgeben.
Ein vernünftiges Auto soll seinen Besitzer überallhin transportieren -
außer auf den Jahrmarkt der Eitelkeiten (Henry Ford) :auris2ts:

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toyoengi

Re: Erfahrungsbericht Auris Touring Sports (2017)

#137 Beitrag von toyoengi » 16.11.2017, 13:21

Naja, ob der Marder freundlicherweise erst mal bei den Nachbarn knabbert ...

Meistens ist man ja selber derjenige, den ein Schicksal ereilt und dem Nachbarn passiert was völlig anderes. Hier hat es einem mal die halbe Gerage abgefacket, weil ein Tier ein Kabel angefressen hat. Was soll Ich jetzt da unternehmen? Mir hat eine Katze mal den kompletten Kofferraum zerkratzt. Da hat der Nachbar wiederum nicht reagiert.

Ich sage jetzt mal so: Den Kofferraum und 100,- für ein Kabel kann man verschmerzen aber Tausende für ein Spezialkabel eher nicht.

Da muss Ich dann drauf achten, dass das in der Teilkasko drin ist. Guter Hinweis!

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Re: Erfahrungsbericht Auris Touring Sports (2017)

#138 Beitrag von D-Auris » 17.11.2017, 07:01

Wie ich schon schrieb wenn es ein echtes Problem gibt, dann in Abwehrtechnik investieren und/oder die mit
in der Versicherung abgeschlossenen Marderschäden in Anspruch nehmen ;-)
Ansonsten kann man, weil du ja auch von anderen Problemen berichtest, sich nicht gegen alles absichern...
ansonsten müsste das Fahrzeug einen Schutzschild (Star Trek) oder die Macht haben (Star Wars) :idea:
Mein TS steht glücklicherweise zu >90% des Jahres in abgeschlossenen oder anderen Garagen - aber selbst da gibt es ja wie immer Kinder, andere Autofahrer, etc. pp.. :denken:
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Re: Erfahrungsbericht Auris Touring Sports (2017)

#139 Beitrag von PflegeAuris » 18.11.2017, 14:09

Olav_888 hat geschrieben:Marder: Ganz einfach - parke neben einem Opel, die mögen die mehr :mrgreen:
Kann dir als Lektüren nur diesen Link empfehlen ;-)
Erst Prius, dann AurisII TS HSD, jetzt RXh

toyoengi

Re: Erfahrungsbericht Auris Touring Sports (2017)

#140 Beitrag von toyoengi » 18.11.2017, 15:24

"Hasendraht" - sage Ich doch! :P
Zuletzt geändert von argon am 19.11.2017, 17:02, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Unnötiges Zitat entfernt

becksbier
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Re: Erfahrungsbericht Auris Touring Sports (2017)

#141 Beitrag von becksbier » 30.11.2017, 13:23

Marder: bis jetzt ist nichts passiert. Ich habe mal etwas "Zauberspray" reingesprüht, aber auch vorher war nichts angefressen oder
Futter im Motorraum. Wahrscheinlich sitzt der inzwischen auf unserem Dachboden und frisst zusammen mit den Mäusen die Weihnachtsdeko auf ;)

Verbrauch: die Kurve geht parallel zur Außentemperatur nach oben. Von 5.2 Litern im "Sommer" auf ca. 6.5l bei jetzt um die 2 Grad. Spannend ist dabei
die Verbrauchsanzeige...beim Start 99.9l ;) Dann nach ein paar Sekunden so um die 35l. Nach den ersten 2 Ampeln noch über 16l und bei Ankunft zeigt er meistens einen Wert von 6.5 bis 7.5 Litern. Heute bin ich zwei Mal kurz hintereinander gefahren und bei der zweiten Fahrt, ungefähr gleiche Kurzstrecke, war er am Ende bei 4.9l im Eco-Mode.

Modus: Es gibt ja 4 Modi. Elektrisch, Eco, Normal und Power. Meine(!) Meinung dazu:
1) Elektrisch: verstehe den Nutzen dieses Modus nicht. Es macht effektiv keinen Unterschied, ob man ihn verwendet oder nicht. Da elektrisch nicht erzwungen wird und weiterhin rein von der Geschwindigkeit und vor allem von der Beschleunigung abhängig ist, bringt er nichts. Wenn ich zu stark beschleunige, geht der Benziner nach Warnung sowieso wieder an. Ich meine man hat dasselbe, wenn man einfach langsam und ohne großartig Gasgeben fährt, denn dann fährt er auch elektrisch, bis der Akku auf ca. 1/3 runter ist. "Sinnvoll", weil anders, wäre es, wenn er wirklich nur elektrisch fahren würde, bis der Akku leer ist und man halt nicht großartig beschleunigen kann...na ja.
2) Eco: Bringt gefühlt nichts. Man wird durch die lahme Gasannahme und die magischen Grenzen vor "Eco" und "Power" der Nadel in einen gemütlichen Fahrstil gezwungen. Die Klima ist auf "soft" und was auch immer sonst noch. Wenn man aber Gas geben muss, ist der Unterschied im Verbrauch zumindest auf Kurzstrecken in der Stadt geführt 0,2 Liter bis gar nichts. Ist nett für Leute mit einem nervösem Gasfuß ;)
3) Normal: Ja, was soll man sagen? Reicht!
4) Power: Macht natürlich Spaß. Nicht das man da wirklich mehr Power haben würde, aber durch die steile Gaskurve fühlt es sich so an...beim Anfahren oder kurzem Beschleunigen. Wirklich mehr Wumms hat das aber für mich nicht. Kann ja auch nicht, es sei denn da wird eine Lachsgaseinspritzung gemacht :) Ob die EMotoren da wirklich mehr Leistung bringen (dürfen), kann ich nicht sagen...habe ich mal gelesen.

Elektronische Helferlein:
Mal abgesehen von denen, die ohnehin immer an sind und die man auch braucht, also ABS und Co., bringen mir die anderen eigentlich nichts. Fahrspurhalteassistent (passiv) habe ich noch nie angehabt, weil kein Bedarf...ich sag mal so, wer die Spur nicht mehr halten kann, sollte das Handy weglegen oder sich auf's Ohr hauen! Die Verkehrsschilderkennung ist nicht zuverlässig genug, so dass ich ohnehin immer auf die Schilder achten muss. Wenn die Anzeige "70" anzeigt und man fährt durch eine 30er-Zone, wird man vor Gericht kaum damit durchkommen...;)
Das Kollisionswarnsystem geht öfter mal an, aber gebremst hat er noch nie. Und es war jedesmal Fehlalarm bis auf ein einziges Mal, wo mir schräg von vorne ein Radfahrer entgegen kam, der die Straße wohl mit einem Übungsgelände für Idioten verwechselt hat. Aber auch da war ich derjenige der auf der Bremse stand, nicht die Automatik. Auch nicht immer wirklich sinnvoll sind Fernlichtautomatik und Scheibenwischerautomatik. Mal passt es perfekt und dann wieder nicht so sehr, so dass man es manuell machen muss. Also eher nice-to-have und nicht must-have.

Allwetterreifen:
Hat sich nicht 100% was mit diesem Auto zu tun, aber interessiert ja vielleicht trotzdem. Ich habe nach 15 Jahren Sommer+Winterreifen jetzt mal Allwetterschlappen draufmachen lassen.Gute allerdings, Michelin Crossclimate+....usw. Das die lauter wären gegenüber den werksmäßig montierten Sommersocken, kann ich nicht sagen. Direkt nach der ersten Fahrt damit, habe ich keinen Unterschied herausgehört. Vielleicht auf der Autobahn?! Da der Auris so lammfromm fährt, konnte ich auch noch kein Problem bei trockener oder nasser Straße feststellen. Meine Daimler hätte es da schon aus der Kurve gedreht :) Na ja, mal abwarten was bei Eis und Schnee los ist. Kommt bei uns aber eher selten vor...meistens nur ein paar Tage im Jahr haben wir Schnee und Eis auch nicht viel öfter und in der Stadt ist das sowieso immer nur eine Sachen von ein paar Stunden, bis alles wieder weg ist.

Fahrgefühl und Spaß:
Ja, doch. Fahre immer noch gerne mit dem Teil. Ist halt eher was für gemütliche Fahrten. Man wird ja auch älter und die Sprints von Ampel zu Ampel bringen einem auch nichts mehr...nicht mal ein cooles Gefühl ;) Jetzt ist es eher lustig anzusehen, wie Leute aggressiv hinter einem ausscheren, um denn 100 Meter später neben einem an der Ampel zu stehen :cool: Und wenn es sein muss, kann man Power reinmachen und voll durchtreten und zumindest den Eindruck erwecken, man hätte was unter der Haube :mrgreen:

Ich freu mich jetzt auf Schnee und Eis! Bin noch nie mit einem Fronttriebler gefahren. Wenn ich mir immer so anschaue, wie meine Frau da um die Kurve gurkt, muss das super einfach gegenüber einem Hecktriebler sein.

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Re: Erfahrungsbericht Auris Touring Sports (2017)

#142 Beitrag von Olav_888 » 30.11.2017, 13:36

Modus Elektrisch ist evtl sinnvoll bei folgenden Punkten:
- Start der Fahrt mit kaltem Motor, wenn Du weißt dass du diesen eh gleich wirklich nutzen wirst -> keine Warmlaufphase
- mal schnell eben elektrisch umparken -> keine Warmlaufphase
- weißt, da kommt gleich eine Bergabfahrt und du fährst nur max 45km/h -> Akku leer machen
- und das wichtigste: Pranzen auf dem Parkplatz
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Re: Erfahrungsbericht Auris Touring Sports (2017)

#143 Beitrag von becksbier » 30.11.2017, 13:38

Was ist "pranzen"? -Ah, nachgegoogelt: prahlen! ;) -

Ja, sicher, aber er fährt ja auch in den anderen Modi elektrisch an. Oder springt der Benziner dann spürbar später an?
Muss ich direkt mal ausprobieren. Wäre dann natürlich ein Argument.

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Re: Erfahrungsbericht Auris Touring Sports (2017)

#144 Beitrag von Webbster » 30.11.2017, 14:14

Es wird mit dem Elektrischen-Modus einfach nur verhindert, dass der Verbrenner gleich mal anspringt. Fürs Rangieren ists einfach toll.

Aber es muss eben genug Energie vorhanden sein - sonst geht das und wird mit: "Zu wenig Energie" quittiert. EV-Lampe ist zwar dann oft trotzdem zu sehen...

Und wenn man mit dem lautlosen Gefährt protzen will... :D "So leise ist der also?? Hätte ich nicht gedacht" :mrgreen:
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Re: Erfahrungsbericht Auris Touring Sports (2017)

#145 Beitrag von BillyG » 30.11.2017, 17:31

becksbier hat geschrieben:Elektronische Helferlein:
Mal abgesehen von denen, die ohnehin immer an sind und die man auch braucht, also ABS und Co., bringen mir die anderen eigentlich nichts. Fahrspurhalteassistent (passiv) habe ich noch nie angehabt, weil kein Bedarf...ich sag mal so, wer die Spur nicht mehr halten kann, sollte das Handy weglegen oder sich auf's Ohr hauen! Die Verkehrsschilderkennung ist nicht zuverlässig genug, so dass ich ohnehin immer auf die Schilder achten muss. Wenn die Anzeige "70" anzeigt und man fährt durch eine 30er-Zone, wird man vor Gericht kaum damit durchkommen...;)
Das Kollisionswarnsystem geht öfter mal an, aber gebremst hat er noch nie. Und es war jedesmal Fehlalarm bis auf ein einziges Mal, wo mir schräg von vorne ein Radfahrer entgegen kam, der die Straße wohl mit einem Übungsgelände für Idioten verwechselt hat. Aber auch da war ich derjenige der auf der Bremse stand, nicht die Automatik.
Nun, ich würde zumindest den Fahrspurassi, Verkehrsschildererkennung und Precollision-Assi doch immer an lassen.

- Fahrspurassi: Wenn du es nicht magst, wenn dich "jemand" immer dran erinnert, dass du beim Spurwechel blinken solltest, ja dann, aus lassen :P
Ich erwische mich aber schon mal ab und zu nicht 100% der Spur zu folgen und etwas auszuweichen (aus verschiedenen Gründen) und da schadet wirklich nicht, wenn man daran erinnert wird. Und es erzieht mich schon beim Spurwechsel zu blinken ;-)

- Schilder:
Passiert auch ab und zu, vor allem in unbekannten Gegenden, wo man ein Schild nicht wahrgenommen oder vergessen hat, was das letzte Verbot war. Da schadet es nicht wenn das Auto einen recht brauchbaren Hinweis geben kann. Kann auch Geld sparen, wenn man dadurch nicht geblitzt wird.

- Precollision: Auch wenn es scheinbar ab und zu (mal wieder) "Fehlalarme" gibt, man würde es sehr bereuen wenn in einer echten Not-Situation es ausgeschaltet hätte (da wo es sehr wahrscheinlich helfen und richtig eingreifen würde).

Ich weiß, all diese Pieps-Töne können nerven, aber es ist eine persönliche Entscheidung was mehr wiegt...
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Re: Erfahrungsbericht Auris Touring Sports (2017)

#146 Beitrag von Webbster » 30.11.2017, 18:11

Zu den Elektronischen Helferleins: Ich lass eigentlich alles eingeschalten - außer ich fahre unter 40km/h - dann kann es gut sein, dass ich den Spurhalteassistenten ausschalt. Digitale Tachoanzeige wird sonst verdeckt :denken: Das will ich irgendwie nicht. Ich mag die Anzeige. Gut, die Tacho-Nadel rechts davon ist auch nett anzusehen, aber fürs genaue Fahren und so - fahr ich lieber mit dem "gezeigten" Wert, statt nach Nadel.

Hin und wieder schalte ich auch beim Bordcomputer durch, falls ich was wissen will - und nicht grad am Touch-Screen vom Radio rumfingern will.

Das mit dem Gepiepe... beim Spurhalteassistenten. Wenn man mal in eine Baustelle reinfährt (so ala Autobahn mit gelb-orangen Linien) meckert der Assistent nicht immer. Einmal und ja. Ist doch ok.
Ein bissl Generve muss doch auch im Auto sein - sonst ists gleich ganz fad und landweilig. :lol:

Das mit der Schildererkennung - ist wirklich eine gute Idee. Oft sieht man kein "Aufhebungsschild" oder man ist wirklich in einer fremden Umgebung. Da ist das eine gute Hilfe. Zusammen mit einem aktuellen Navi oder Navi-App (z.B. waze) - ist man nahezu auf der sicheren Seite. :) Und das spart auch etwas an Nerven.

Stell dir vor - deine Freundin / Frau - sitzt zwar neben dir am Beifahrersitz - pennt aber oder quasselt dich grad voll. Oder am Radio ist grad ein Lichtlein angegangen.
Und schon hat man ein Schild übersehen. Das kann so schnell gehen. Gut - das Schild wird auch oft genug wiederholt gezeigt. Spätestens beim dritten Schildchen sollte man es schon gesehen haben. Außer es fahren wirklich ganz unglücklich so viele LKWs auf der Autobahn, dass man das nicht sehen kann.

Und wenns mal wirklich nervt - kann man es abschalten oder für sich anpassen. :D
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Re: Erfahrungsbericht Auris Touring Sports (2017)

#147 Beitrag von Meik » 30.11.2017, 21:05

Webbster hat geschrieben: außer ich fahre unter 40km/h - dann kann es gut sein, dass ich den Spurhalteassistenten ausschalt.
Der geht doch unter 50 eh nicht :denken:

Hab den mittlerweile immer aus weil der einfach nur ständig mit Fehlalarmen nervt und das Gepiepse IMHO auch keine sinnvolle Art der Warnmeldung ist.

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Re: Erfahrungsbericht Auris Touring Sports (2017)

#148 Beitrag von Webbster » 01.12.2017, 08:43

Also wenn du unter 40 km/h fährst... geht der Assistent nicht. Über 40km/h geht der schon.
Aber die Meldung nervt... weil die den Digitalen Wert eben überdeckt.
:schulterzuck: Jedenfalls seh ich es immer ganz deutlich, wenn ich um die 40km/h rumfahr.
Und dann ist die Meldung da.
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Re: Erfahrungsbericht Auris Touring Sports (2017)

#149 Beitrag von Olav_888 » 01.12.2017, 09:05

Muss sagen, hatte jetzt zur Durchsicht den FL mit allen Helferlein als Mietwagen. Kein Wunder das bei allen die Bremsen vergammeln, bei jedem Heranfahren an ein stehendes Auto fing der wild an zu piepen, dabei war noch sooooooo viel Platz, dass ich nur mit einer (für mich) normalen Bremsung einen Meter hinter dem Auto zum stehen kam, ohne Schleifspuren auf der Straße. Bin ich froh, das meiner nicht ständig piept :cool:
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Re: Erfahrungsbericht Auris Touring Sports (2017)

#150 Beitrag von onlyJR » 01.12.2017, 10:02

Die Empfindlichkeit der Warnung lässt sich einstellen. Wird wohl auf "Hoch" gestanden haben. Ich hatte auch am Anfang das Problem das er mich ab und zu angepiept hat. Wir haben hier eine Straße in der man quasi im Slalom um dieverse Hindernisse rum muss (parkende Autos, verkehrsberuhigende Hindernisse usw.) und sich damit dauernd auf Kollisionskurs mit einem davon befindet.
Habe die Warnung auf "Mittel" gestellt und seit dem ist Ruhe.

... oder Fahrverhalten überdenken :denken: :cool:
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