Tagebuch eines Hybridfahrers

Allgemeine Diskussionen und Fragen zum Toyota Auris.
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Re: Tagebuch eines Hybridfahrers

#16 Beitrag von Crazyhornet » 09.03.2018, 11:17

Hallo Forum!

Nun ist er seit 7 Tagen mein Wegbegleiter, der Auris TS HSD. Kurz und knapp lässt sich sagen: Erwartung locker erfüllt. Da die neuen Eindrücke (wenn auch erst 250 gefahrenen Kilometern) die besten sind möchte ich euch nun gern darüber berichten und zu einem Feedback einladen.

Akkukapazität:
Wer kennt die Reaktionen nicht: "Was nur 2 Kilometer, was soll dass denn?" "Wieso bauen die sowas? Ich denke Du willst elektrisch fahren?"
Nach meiner Probefahrt (1.Seite / 2. Beitrag) hatte ich bereits geschrieben dass das Potential in der Durchschnittsgeschwindigkeit liegt. Dabei bleibe ich und ergänze: Es wird weniger Strom verbraucht als man glaubt. Beispiel Stop&Go: Ich war von Stillstand bis Tempo 50/55 unterwegs, mit rollen, mit Bremsen und Beschleunigen. Das ganze beobachtete ich über einen Zeitraum von ca. 5-8 Minuten. Die Kapazität des Akkus schwankte im Bereich von 2 Strichen (von 8?). Achtung Sarkasmus: Da sieht man mal wie unsinnig dieser kleine Akku ist.

Getriebe:
Kurz zu meiner Vorerfahrung. Mein TT hatte zuletzt das 6-Gang DSG, der A1 meiner Frau hat das 7 Gang DSG. Im Regelfall liest man häufig von einem rucken beim anfahren. Bei meinem 6-Gang kann ich davon nicht unbedingt berichten, beim 7-Gang schon mal eher. Allerdings ist der A1 mit der S-Line Ausstattung, weshalb ich nicht sicher bin ob das Getriebe da ein wenig "schärfer" eingestellt ist. Alles in allem laufen beide Getriebe unauffällig und lassen sich angenehm fahren, mit einem aus meiner Sicht leichten Komfortvorteil für den 6-Gang Automaten. Vor allem bei einer entspannten Fahrweise wie ich sie pflege.

Dann kam die Stufenlose Automatik des Auris. Himmel Hilf! Das ist ja ein Meilenweiterunterschied. Wo ich das 6 Gang DSG als weich empfunden habe kommt es mir rückblickend eher, wie soll ich sagen, "unfertig" vor? Selbst beim anfahren, was ich eben noch als besser als beim 7-Gang beschrieben habe ist mehr als deutlich spürbar und es zeigt sich deutlich, welchen Vorteil das elektrische anfahren bietet.
Im Stop & Go Verkehr in der Stadt bzw. im typischen Rush Hour Verkehr: Klar, selbst eine Automatik schaltet mal hin und her, ist ja auch normal, je nach Tempo, das entfällt beim Auris ja nun mal. Also gerade auch in den Situationen wo man langsam im zweiten Gang vor sich hinrollt und dann doch ein wenig mehr Geschwindigkeit brauchst, ist es ja wirklich wie schweben was da passiert. In diesem Punkten hat mich das Getriebe schon jetzt absolut überzeugt.
Mehr werde ich zum Getriebe werde ich erst nach der Einfahrphase berichten können (schnelleres Beschleunigen z.B., das mache ich zur Zeit noch etwas zurückhaltender).

Lack:
Abgesehen vom ganzen Salz das Mittwoch während meiner Regenfahrt noch von der Strasse hochgewirbelt wurde, scheint Oxygen Blau Mica wohl mehr zu verzeihen als gedacht. Am Abholtag war einiges an Staub vom Salz auf den Strassen, optisch war das nicht störend. Gestern einmal mit dem HD-Reiniger in der Waschbox abgesprüht (um das schlimmste ab zubekommen) und alles war wieder gut.

Motorgeräusche:
Das von dem Motor nicht viel wahrzunehmen ist, das steht schon zig Fach woanders. Der Eindruck das der Motor hörbar ist, ist auch klar. Ich würde aber in der Tat zwei unterschiedliche Geräuschempfindungen beschreiben. Bei der Fahrt über Landstrassen mit zwischenzeitlichen Ortschaften ist das Motorgeräusch leise und wie bei jedem anderen Auto halt da. Im Stadtverkehr, wo der Verkehr häufig ruht und der Motor aus ist, da denkt man sich dann schon mal verdammt, warum ist der so laut. Aber hey: Vorher war mit ausrollen, an der Ampel stehen und langsames vorrollen an der Ampel der Motor auch 1,5 - 2 Minuten aus. Natürlich merkst Du dann erst wie ruhig es in einem Betriebsbereiten Auto sein kann. Auf der anderen Seite fällt es auch überhaupt nicht auf wenn der Verbrenner ausgeht und man elektrisch weiter fahren kann.
Und mal ganz ehrlich: Wenn nicht auffällt das der Motor plötzlich aus ist, kann sich nicht über Motorgeräusche beschweren.
Bei Autobahntempo kann ich zu den Geräuschen noch nichts sagen.

Soundsystem:
Was für ein Hörer bin ich? High End, ist absolut nicht notwendig, das höre ich nicht raus. Das Radio soll ordentlich klingen, bei CD / Aux / Bluetooth ist ein satter Klang schon wünschenswert. Gestern wurde das mal ausprobiert: Passt. Klare Töne, ordentliche tiefen. Das erfreute mich sehr. Kann man mehr rausholen, sicherlich. Für den normalen Nutzer ist die verbaute Tontechnik wohl absolut ausreichend.

Tempomat:
Hier ist noch ein wenig mehr Übung notwendig. Mit dem Knopf womit der Tempomat erstmal angeschaltet wird, habe ich im TT direkt die Geschwindigkeit auf halten setzen können. Möglicherweise ist das extra einschalten des Tempomaten eine Eigenheit der Japaner. In meiner Familie gab es Anfang der 2000er einen anderen Japaner, dort musste der Tempomat auch extra eingeschaltet werden. Denn Sinn verstehe ich persönlich darin zwar nicht, das ganze ist aber auch kein Beinbruch.
Was mir aber fehlt und evtl. habt ihr da einen Tipp für mich, dass ist eine Anzeige der Geschwindigkeitsveränderung. Ob nun schneller oder langsamer. Eine Veränderung der Geschwindigkeit ist zwar spürbar, wird ja aber leider nicht im Tachodisplay angezeigt. Gibt es da eine Einstellungsmöglichkeit? Auch das ist sicherlich Gewohnheit, jedoch finde ich es angenehm mit dem Tempomaten die gewünschte Geschwindigkeit einzustellen und das Auto einfach machen zu lassen. Einen kurzen Blick aufs Display finde ich da praktischer als auf das Gefühl "so jetzt passt das" zu achten.
Tempomat zwischen 30-40 km/h. Der TT konnte das bzw. wohl jedes Auto der VW Gruppe, der Auris nicht. Allerdings hatte ich ja bereits beim Getriebe von den angenehmen Eigenschaften beim langsamen fahren geschrieben, da stört mich der fehlende Tempomat nicht, zumindest jetzt am Anfang. Vielleicht ändert sich die Meinung nochmal, das werde ich beobachten.

Touch & Go:
Letztes Wochenende war es einfach zu kalt um sich stumpf ins Auto zu setzen um auszuprobieren. Es ist, von der bisherigen Nutzung, grundsätzlich recht intuitiv nutzbar. Generell halte ich Kritiken von solchen Systemen für recht sinn frei. Jeder Hersteller hat da seine eigene Philosophie. Entsprechend sehe ich weder BMW, Mercedes oder den kompletten VW Konzern hier im Vorteil. Die Presse hat halt öfter die Fahrzeuge aus diesen Konzernen zum Testen und das Bediensystem somit häufiger in den Fingern als von anderen Herstellern. Das sollte man dabei bedenken.

Verbrauch:
Ja, zuletzt hatte ich geschrieben darauf zunächst nicht achten zu wollen…..ABER:
Wir sprechen nachfolgend von der selben Strecke. Da mein TT immer um die 7 Liter lag und ein Auto aus 2008 ist bietet der keinen sinnvollen Vergleich. Der A1 mit 1.4 Liter Maschine schon eher. Mit diesem hatten wir im Oktober einen Verbrauch von ca. 5,5 Liter (7-10 Grad Aussentemperatur).
Der Auris: Neuwagen, also muss der Motor ja erst noch "einlaufen", dazu waren noch die 4 Sommerreifen im Heck (sowie eine weitere Person), folglich sind die Winterreifen zur Zeit am Wagen. Hinzu kommt die Temperatur von mindestens -5°. Alles in allem habe ich einen Verbrauch nach BC um 5,5 Liter erwartet. Den Wagen habe ich ca. 2km nach Abholung voll getankt und dann standen zu Haus auf dem BC, ab Tanken >> 4,8 Liter <<?! Was ist da los? Versteht mich nicht falsch, der Wert ist natürlich super klasse und eine Abweichung ist auch von mir einkalkuliert, dennoch überrascht es mich total, allen voran aufgrund der zuvor genannten Rahmenbedingungen.

Zum Schluss leider noch eine unschöne Sache:
Auf der Fahrerseite ist in der hinteren Tür leider bei der Auslieferung schon ein unschöner Kratzer gewesen. Sicht- und Spürbar. Das muss nochmal neu lackiert werden. Hier bin ich aber mit dem Autohaus im Gespräch um nach Terminen zu schauen. Das ist bei mir zur Zeit nicht so einfach. Andererseits, der Kratzer ist ohnehin drin, eine Lösung mit Lackierung und natürlich einem Leihwagen ist in Arbeit, da kommt es mir jetzt nicht auf den Tag drauf an.

In diesem Sinne schöne Weiterfahrt euch allen, bis bald :)

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Re: Tagebuch eines Hybridfahrers

#17 Beitrag von freis » 09.03.2018, 11:50

Top-Bericht,
da freue ich mich natürlich besonders für Dich und auch für mich,
wenn ich ab Ende diesen Monats Vergleichbares "erfahren" kann. :top:

P.S.: bis auf den Kratzer!

Gute Grüße,
freis
nach knapp 600.000km in 14 Jahren sehr zufriedenen TDCI-Treibens
begann Ende März 2018 die neue HSD-Ära :cool:

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Re: Tagebuch eines Hybridfahrers

#18 Beitrag von fishlord » 09.03.2018, 11:59

HI Crazyhornet,

viel Spaß mit deinem neuen Auris. Vielleicht kannst du mal ein paar Bilder hochladen.
Das Oxygenblau gefällt mir auch ganz gut :ahh:
:auris2ts: Auris II FL Touring Sport, Executive, titangrau, EZ 09/17

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Re: Tagebuch eines Hybridfahrers

#19 Beitrag von Crazyhornet » 09.03.2018, 13:10

Ach ja, Bilder :-D

Das Auto steht im Winter auf 205/55 16 mit Dunlop Winter Sport 5. Diese Dunlop Winterreifen sind leiser als die, die auf dem TT waren.
Die Felgen sind Oxxo Oberon 5 als 6,5x16.
Fahrzeug1.jpg
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Re: Tagebuch eines Hybridfahrers

#20 Beitrag von BillyG » 09.03.2018, 13:44

Wie lang war die Strecke nach dem Volltanken und du 4,8L Verbrauch hattest?
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Re: Tagebuch eines Hybridfahrers

#21 Beitrag von fishlord » 09.03.2018, 17:17

:danke: für die Bilder.

Schicke Farbe. :zustimmen:
:auris2ts: Auris II FL Touring Sport, Executive, titangrau, EZ 09/17

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Re: Tagebuch eines Hybridfahrers

#22 Beitrag von Crazyhornet » 09.03.2018, 20:28

Das waren rund 120Kilometer. Davon die ersten rund 40km überwiegend zwischen 70-100 km/h, der Rest beinhaltete auch Ortsdurchfahrten.

VG

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Re: Tagebuch eines Hybridfahrers

#23 Beitrag von BillyG » 11.03.2018, 10:38

Auch ich nicht ganz verstehe warum dich dieser Wert so verwundert, ist er würde ich sagen "normal" für neues Auto / Fahrer und die Temperatur.
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Re: Tagebuch eines Hybridfahrers

#24 Beitrag von Webbster » 12.03.2018, 23:26

Also ich hab grad bei meiner Heimfahrt folgendes gehabt:

4,9L/100km bei 3h 11min Fahrtzeit - auf 287,9km

Hat jedenfalls mein Bordcomputer angezeigt. Glaub ich aber sofort. An der Tanknadel zeigt sich das gleiche ab. Von Übervoll getankt bis etwa 3/4-Tank. Ich würd sagen mitsamt den Reserven im Tank - 1/3 verfahren.

Aber komisch ists, dass ich von den 900km, die "vielleicht" mit dem Tank möglich wären... nur praktisch 600km fahren kann, bis zur Tank-Erinnerungsleuchte. (Also mit Winterreifen). Also 2/3 kann man praktisch nutzen. Den Rest nur als Reserve im Hinterkopf behalten.
Gut, wenn man das weiß... tankt man im besten Falls wirklich weit voraus und ist immer im sicheren Sektor unterwegs. :)

Ab Tankerinnerungsleuchte - passen bei mir ca. 38L - bis der Tankstutzen Übervoll ist. Ziemlich genau also... Wenn da jetzt noch 10L im Tank rumschwimmen müssten... hätte ich wohl mit all den Reserven 48L Fassung im Tank. :lol:
Also Tank ist immer noch das große Fragezeichen.

Sonst fährt sich der Auris einfach super. :D Da stimm ich echt zu. Top Auto :D
:zustimmen: :top:
:auris2ts: Verbrauch laut BC: 4,8 bis 5,5 L/100km (letzteres eher im Wintermodus) :mrgreen:
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Re: Tagebuch eines Hybridfahrers

#25 Beitrag von Crazyhornet » 25.03.2018, 17:10

@ BillyG

Nach den angelesenen Infos zu den Verbrauchs beeinflussenden Dingen hatte ich einen höheren Verbrauch erwartet. Schlimm finde ich die 4,8 in keinem Fall :)

Weiter im Text mit den ersten Tankerfahrungen

Tanken war ich nun bereits 2x. Beim ersten Mal war etwa 1 Kilometer vor einer Tanke die Reserveleuchte angegangen. Gefahren hatte ich da rund 656 km, der BC zeigte noch knapp 80km Rest an.

Gestern hatte ich 2x ca. 250km zu fahren. Hin im Prinzip Landstrassentempo, zurück (da waren dann auch die 1000km voll) dann auch zum ersten Mal um 120 rum. Die anderen rund 130 km waren an anderen Tagen Stadt und Landstraße. Ich bin also nach 630km tanken gewesen und der BC zeigt noch etwa 180km Restreichweite an. Die Durchschnittsgeschwindigkeit bei der zweiten Tankfüllung war sicherlich höher als bei der ersten.

Unten im Spritmonitor könnt ihr den Verbrauch ja sehen. Und ich lehne mich schonmal aus dem Fenster, mit den anderen Fahrzeugen der Kompaktklasse die in Frage gekommen wären, hätte ich diese Zahlen nicht erzielt.

Also selbst wenn ich beim Verbrauch in der Range bliebe wie bei den ersten beiden Tank(nach)Füllungen, ist die Entscheidung Pro Auris in jedem Fall die richtige gewesen.

Am Ostersamstag geht das Automdann zum Händler- nach lackieren und mal schauen was ich dann für eine Woche als Leihwagen bekomme.

VG

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Re: Tagebuch eines Hybridfahrers

#26 Beitrag von nightsta1k3r » 25.03.2018, 17:41

Webbster hat geschrieben:... hätte ich wohl mit all den Reserven 48L Fassung im Tank.
Von feuchter Fleck bis Stehkragen kommt das sogar fast hin.
Crazyhornet hat geschrieben:etwa 1 Kilometer vor einer Tanke die Reserveleuchte angegangen. Gefahren hatte ich da rund 656 km, der BC zeigte noch knapp 80km Rest an.
Wenn die Leuchte angeht fahre ich noch entspannt gut 100km und 50km nach BC-Reichweite 0 sind noch immer ein paar Liter drin.
Das ist alles hier im Forum x-fach nachzulesen, von diesem Erfahrungsschatz kannst du ernten ;) .

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Re: Tagebuch eines Hybridfahrers

#27 Beitrag von Webbster » 25.03.2018, 18:25

Ernten... :lol: Ja es steht zickfach hier drinnen. Und trotzdem ist das Fassungsvermögen nicht ganz klar. Solange man nicht liegen bleibt... ist alles ok. Sparen ist trotzdem drinnen bei richtiger Verwendung.

Ist ja nicht so, dass man bei einer Gefahrenbrems-Übung - Benzin über den Überlaufschlauch schwappen lässt... *hust* (war jedenfalls heute beim Parkplatzstraining so drinnen - mit Motorrad versteht sich...)
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Re: Tagebuch eines Hybridfahrers

#28 Beitrag von Crazyhornet » 26.03.2018, 17:43

nightsta1k3r hat geschrieben:Das ist alles hier im Forum x-fach nachzulesen, von diesem Erfahrungsschatz kannst du ernten ;) .
Ich weiß.
Mein Auris und ich freunden uns zur Zeit ja noch an, und bei einer Beziehung in der man langfristiges Potential sieht geht man es ja langsam an :lol:

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Re: Tagebuch eines Hybridfahrers

#29 Beitrag von musicman » 26.03.2018, 18:13

Ein Beispiel von mir: Autobahn 270km hin und nach Tagen zurück. Fahrweise ohne Versuch, Treibstoff zu sparen, übertriebene Beschleunigungen wurden aber vermieden, Berge moderat hochgefahren. 5,9l bei Temperaturen um 3° hin und 5,7l bei etwas wärmer zurück.

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Re: Tagebuch eines Hybridfahrers

#30 Beitrag von technikus » 27.03.2018, 08:02

auf solche pauschalen Aussagen zum Verbrauch sollte man verzichten. Ohne Angabe der Durchschnittsgeschwindigkeit oder Maximalgeschwindigkeit ergeben Verbrauchsangaben keinen Sinn.
Wir müssen unsere tolle Fahrweise mit Superverbräuchen hier nicht selbst loben.

Gruß technikus

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