Leute erschrecken...

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schwarzvogel
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Re: Leute erschrecken...

#16 Beitrag von schwarzvogel » 25.08.2015, 09:14

Chris1983 hat geschrieben:Wobei der AHA Effekt vor 9 Jahren wohl noch viel größer war als heute.
Die Freude ist geblieben ! .top o.O
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Chris1983
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Re: Leute erschrecken...

#17 Beitrag von Chris1983 » 25.08.2015, 09:19

Das nehme ich dir zu 100% ab :)

Zudem muss ich sagen das ich mich zumindest vor toyota Hybriden nicht mehr erschrecke seit dem ich selber einen habe.
Denn das charakteristische fiepen des inverters fällt mir immer sofort auf. Selbst wenn wir im Garten sitzen und hinterm Haus der Prius aus der Nachbarschaft vorbei schleicht, dieses Geräusch hat sich bei mir eingebrannt.
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argon
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Re: Leute erschrecken...

#18 Beitrag von argon » 25.08.2015, 15:30

Sehr interessantes Thema, zu dem ich gerne meine Meinung teilen möchte.

Ich scheue mich absolut nicht davor, den Leuten einen akustischen Denkzettel zu verpassen, wenn sie mir im Weg rumstehen. Dazu möchte ich eine kleine Story erzählen, die mir vor einiger Zeit passiert ist: ich wohne sehr zentral in der Innenstadt, die dazugehörigen Parkflächen sind allesamt reines Anwohnergebiet. Sprich: Nicht-Anwohner dürfen diesen Bereich nicht einmal zur Durchfahrt befahren (Ausnahme natürlich für Lieferdienste, insbesondere für die ansässigen Ladengeschäfte). In besagtem Fall kam ich am frühen Nachmittag nach Hause und wollte mir einen Parkplatz suchen, da lief eine Dame etwa um die Mitte-Ende 30 unbehelligt mitten auf der Straße und transportierte ihre Einkäufe zum Wagen. Dazu möchte ich anmerken, dass hier beidseitig Bürgersteige vorhanden sind, sie behinderte also ohne jeden Grund den Verkehr. Nachdem sie auf meine Zurufe aus dem Auto heraus nicht reagierte und keine Anstalten machte, zur Seite zu gehen, habe ich nach einer halben Minute im absoluten Schleichtempo (Zeiger auf 0) mal beherzt auf die Hupe gedrückt - zu diesem Zeitpunkt war ich ca. einen halben Meter hinter ihr.
Nachdem sie begonnen hatte, den zur Hälfte herausgeschleuderten Inhalt ihres Einkaufskorbs wieder einzusammeln (ich hatte das Fenster noch unten), wurde sie sofort ausfällig, begann mich zu beschimpfen und drohte mit Anzeige. Ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte, ihr fast zum Herzinfarkt zu "verhelfen", mir gehöre sofort der Führerschein entzogen, ich sei eine Gefahr für meine Mitmenschen und eine unvergleichliche Bedrohung im Straßenverkehr, sie würde mich auf jeden Fall anzeigen wollen (warum, hat sie mir nicht verraten), dass ich mich nicht schämen würde, und so weiter.
Nachdem ich 10 Meter weiter geparkt hatte und die Dame inzwischen (weiterhin lauthals fluchend) ihr Fahrzeug erreicht hatte, sah ich auch anhand des Kennzeichens, dass sie hier definitiv keine Anwohnerin sein kann und sie demzufolge hier auch gar nichts zu suchen hat. Als ich ihr das deutlich gemacht und diesbezüglich (konkret belegbar und in diesem Fall auch berechtigt) ebenfalls mit Anzeige gedroht habe, wurde das Fluchen schon deutlich zurückhaltender.

Was ich der Dame dann deutlichst zu verstehen gegeben habe, kann ich auch jedem anderen nur genauso entgegenbringen: wer sich in Arealen aufhält, in denen regelmäßig Fahrzeuge verkehren, der muss auch damit rechnen, dass jederzeit ein Fahrzeug vorbeikommen kann, und hat sich dementsprechend umsichtig zu verhalten. Jedem Volltrottel dürfte es einleuchten, dass man als Fußgänger auf der Fahrbahn nichts, aber auch gar nichts verloren hat.
Es ist mir durchaus klar, dass ich als Kraftfahrzeugführer eine besondere Rücksicht auf schwächere Verkehrsteilnehmer zu wahren habe. Das ist auch grundsätzlich erst mal überhaupt kein Problem für mich. Ich persönlich muss dazu aber ganz klar sagen, dass diese besondere Rücksicht eben jenen schwächeren Verkehrsteilnehmern NICHT die Freiheit einräumt, sich im Straßenverkehr zu verhalten, wie sie es gerade lustig finden. Für die Radfahrer gilt auf öffentlichen Straßen genauso die StVO wie für alle anderen auch, und ebenso ist es wenig überraschend, dass auf Parkplätzen Autos fahren. Die Leute glotzen heutzutage überall hin: auf ihr Smartphone, auf ihren Gesprächspartner, oder einfach nur Löcher in die Luft, aber bloß nicht da hin, wo sie gerade hinlaufen. Für mein Verständnis ist das schlichtweg Blödheit, und ich wüsste nicht, warum ich das auch noch mit besonderer Rücksicht honorieren sollte. Dass ich als Autofahrer auf Parkplätzen mit Fußgängern rechnen muss, ist klar - daher fahre ich auch entsprechend langsam und umsichtig, bin jederzeit bremsbereit und auf mögliche Zusammenstöße vorbereitet. Wenn mir jetzt aber trotzdem einer ohne zu glotzen direkt vor bzw. seitlich in's Auto rennt (oder besser gesagt kurz davor ist), habe ich überhaupt keine Hemmungen, mal ordentlich auf die Hupe zu hauen. Ich hoffe sogar, dass sich die Leute ordentlich erschrecken, damit es sie eine Weile beschäftigt und sie mal ihr eigenes Verhalten im Straßenverkehr reflektieren. Gerade als klar benachteiligter Verkehrsteilnehmer sollte es doch in meinem eigenen Interesse liegen, auf meine Umwelt zu achten, damit ich mich selbst (und auch andere) nicht unnötig gefährde.

Kleinen Kindern predigt man es am laufenden Band: "Bevor du über die Straße gehst, schau nach links, schau nach rechts, ob auch wirklich kein Auto kommt, und dann darfst du rübergehen" oder auch "Schau immer da hin, wo du hinläufst" – alle wollen Vorbild sein, aber alle predigen es nur, anstatt es aktiv vorzuleben. Die Leute laufen einfach drauf los, ohne zu kucken, wo sie überhaupt hintreten. Auch ist es im Jahre 2015 kein Geheimnis mehr, dass Hybrid- und Elektroautos erhältlich sind und auch keine absoluten Exoten mehr im Straßenverkehr darstellen, demzufolge halte ich es nicht für zu hoch gegriffen, dass es den Menschen geläufig ist, dass Elektromotoren keine bzw. nur äußerst minimale Geräuschemissionen erzeugen.
Auch rein sachlich betrachtet halte ich ein beherztes Hupen für richtig und angebracht: gemäß § 16 Abs. 1 der StVO ist die Benutzung der Hupe erlaubt, wenn man sich oder andere Verkehrsteilnehmer gefährdet sieht. Wenn mir jetzt also einfach einer ohne zu glotzen vor's Auto rennt oder ein Radfahrer ohne vorherige Ankündigung quer über die Fahrbahn rast und demzufolge ein Zusammenstoß droht, ist das für mich eine Gefahrensituation, die die Betätigung der Hupe gestattet. Dass der andere aufschreckt, ist dabei doch nur wünschenswert, denn er soll ja auf die Leichtsinnigkeit seines Verhaltens aufmerksam gemacht werden – was soll man auch sonst machen, die Leute anhalten und auf die stille Treppe schicken? .denken

Ich denke dabei letztendlich auch, dass es überhaupt keine Rolle spielt, ob man nun HSD, Tesla oder LKW fährt – wer als schwächerer Verkehrsteilnehmer grundsätzlich keine Bereitschaft zur Umsicht zeigt, den interessiert ein tuckernder Diesel genauso wenig wie ein geräuschloser Hybrid. Anders verhält es sich natürlich bei Kindern und Tieren – denen fehlt schlichtweg das grundlegende Verständnis zur Einschätzung der Situation. Da drücke ich logisch nicht auf die Hupe, sondern halte an und steige ggf. auch aus, um die Straße frei zu machen. Von meinen erwachsenen Mitmenschen erwarte ich aber ein Mindestmaß an Verantwortungsbewusstsein. Ich habe es ehrlich gesagt satt, dass immer nur auf uns bösen Autofahrern rumgehackt wird, wir würden zu wenig Rücksicht nehmen, dabei verhalten sich Radfahrer und Fußgänger selbst meist wie die Axt im Wald – Rücksichtnahme sollte auf Gegenseitigkeit beruhen, und nicht als einseitige Grundbedingung gestellt werden.

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Re: Leute erschrecken...

#19 Beitrag von AurisBW » 29.08.2015, 22:38

Besser könnte ich es auch nicht schreiben, Hut ab .top .top :mrgreen:
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Re: Leute erschrecken...

#20 Beitrag von DNAuris » 09.09.2015, 08:51

@ Argon:
Dem kann ich Dir voll und ganz zustimmen.
In dem Zusammenhang muss ich an die immer wieder geführten Diskussionen denken, ob man an LKW noch einen zusätzlichen Spiegel oder Kameras anbringen soll, um den toten Winkel zu überbrücken (Stichwort: Radfahrer und Fugänger). Natürlich würde dadurch das Risiko eines Unfalls minimiert, aber in wieviele Spiegel soll der Trucker denn noch kucken. Jeder, der einmal LKW gefahren ist, weiß, dass der Job am Lenkrad in engen Städten nicht ganz einfach ist und die volle Aufmerksamkeit fordert.

Hier fände ich es weitaus wichtiger, hier auch mal an die anderen Verkehrsteilnehmer zu appellieren, auch als Fußgänger und Radfahrer das Hirn einzuschalten und gerade in der Situation, wenn ein LKW abbiegt, besondere Vorsicht walten zu lassen und ggfls. auf sein Vorrecht zu verzichten. Im Zweifelsfall ist der LKW der Stärkere. Natürlich hat der LKW Fahrer die volle Verantwortung und muss darauf achten, dass rechts neben ihm nichts ist. Aber ich bin auch genauso davon überzeugt, dass der ein oder andere Abbiegeunfall vermeidbar wäre, würde der andere Verkehrsteilnehmer auch am Verkehr teilnehmen, indem er dem abbiegenden LKW ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenken und nicht auf sein Smartphone schauen würde (ok, das ist wieder ein anderes Thema).

Sorry für das OT, aber das musste jetzt mal raus.

Gruß - Alex
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Re: Leute erschrecken...

#21 Beitrag von -Leo- » 08.03.2016, 13:55

DNAuris hat geschrieben:
Hier fände ich es weitaus wichtiger, hier auch mal an die anderen Verkehrsteilnehmer zu appellieren, auch als Fußgänger und Radfahrer das Hirn einzuschalten und gerade in der Situation, wenn ein LKW abbiegt, besondere Vorsicht walten zu lassen und ggfls. auf sein Vorrecht zu verzichten.
Dem stimme ich zu. Alle Verkehrsteilnehmer sollten sich umsichtig verhalten und mitdenken. Ich erlebe es auch immer wieder, dass Fußgänger oder Radfahrer mit Absicht die Fahrbahn überqueren, obwohl sie bemerken, dass der Autofahrer sie noch nicht gesehen hat oder extrem stark bremsen müsste, damit er sie nicht umfährt. Das halte ich für leichtsinnig, denn es könnte auch sehr leicht passieren, dass das Auto nicht rechtzeitig zum Stehen kommt. Und was dann? Dann hat man sich anfahren lassen und kann im Nachhinein sagen "Ich wusste, dass das passiert... ich war im Recht"!?

Ich finde es auch schade, dass leise Autos so viel Kritik bekommen. Natürlich müssen sich die meisten Menschen erst daran gewöhnen, aber der Vorteil (vor allem in den Städten, wenn es dann viel leiser wird), liegt doch auf der Hand. Ich bin froh, dass Autos an Lärm verlieren .top

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Re: Leute erschrecken...

#22 Beitrag von Peter2 » 08.03.2016, 19:05

Auf der einen Seite soll der Verkehrslärm gesenkt werden, auf der anderen Seite sollen die e-Autos am liebsten brumm brumm mit einem Lautsprecher erzeugen. In was für einer bekloppten Welt leben wir eigentlich. Haben Fußgänger Narrenfreiheit. Ich betrachte sie nicht als Hühner, auf die man besonders im besoffenem Zustand Jagt macht. Aber allen und jedem werden "Steinchenlein" aus dem Weg geräumt - bis zur Überlebensunfähigkeit. Demnächst haben Fußgänger Vorfahrt, wenn sie beim Überqueren der Straße auf ihr Handy starren.

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Re: Leute erschrecken...

#23 Beitrag von EG_XXX » 13.03.2016, 23:45

Meine Meinung "loud pipes save lifes" naja zu laut sollten sie auch nicht sein in unserer schon lauten Welt. Aber dennoch würde ich den Kisten einen Soundgenerator empfehlen, der zumindest den Elektromotor lauter ertönen lässt. Ich empfinde das hochdrehen eines Elektromtors sogar als recht angenehm, wenn man hört wie er die Leistung ausm Akku "zieht"....

Meine Meinung ist deshalb gefestigt weil ich von einem Prius fast mal angefahren wurde, weil der stärkere in dem Fall der Prius nicht aufgepasst hatte. Habe das herannahende Fahrzeug nur am Abrollgeräuch der Reifen entdeckt und dann in letzter Sekunde gesehen....
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Re: Leute erschrecken...

#24 Beitrag von sloth » 14.03.2016, 08:14

Das Überhör-Problem tritt doch nur im Schritttempo auf. Ab ca. 35 km/h übertönt das Abrollgeräusch der Reifen bereits den Motor. Wer also leisere Autos will, muss leisere Reifen bzw. Reifen/Asphalt-Kombis bauen. Da nützen E-Autos bestenfalls in Spielstraßen oder auf dem Parkplatz was und da kann der E-Fahrer aufgrund seiner niedrigen Geschwindigkeit auch schnell reagieren.

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Re: Leute erschrecken...

#25 Beitrag von Peter2 » 14.03.2016, 09:13

EG_XXX : Man könnte ja jetzt ganz boshaft schreiben, das wäre dann natürliche Auslese. Aber Spaß beiseite. Es war ein Fehler des Fahrers.
Aber bezüglich des Beitrages von argon muss ich schon sagen, dass viele Fußgänger (bitte den folgenden Ausdruck verzeihen) "großkotzig durch die Gegend latschen". Die Autofahrer können ja aufpassen, die sehen mich doch. Kenne von früher einen Spruch: Schad meine Mutter garnischt, dass ich an die Hände friere. Warum hat'se mir keene Handschuhe mitjejehm.
Es ist als Fußgänger meine Gesundheit. Aber wenn ich dann aus dem Rollstuhl blickend im Gerichtssaal sehe, dass der Autofahrer zu einer Geldstrafe verknackt wird, fühl ich mich doch gleich wieder wohl.

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Re: Leute erschrecken...

#26 Beitrag von schwarzvogel » 14.03.2016, 09:49

Kenne und mache ich schon seit fast 10 Jahren ! :D .top
Aber mit Vorsicht (!), ist jedenfalls besser als Leute mit Hupe "erschlagen" ... .denken .flop :mrgreen:
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Re: Leute erschrecken...

#27 Beitrag von Kamui77 » 14.03.2016, 20:55

Jetzt wo der Honda Clarity in Japan an den Start gegangen ist und dieses Jahr auch noch Europa kommt - wer möchte den Bibliothekar erschrecken? .cool

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Re: Leute erschrecken...

#28 Beitrag von AurisBW » 15.03.2016, 16:02

Das ist mal eine gelungen Werbung, müsste mann der Führungsriege der D Autoindustrie zeigen!!! .top
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Re: Leute erschrecken...

#29 Beitrag von Erdmännchen » 30.05.2016, 02:26

EG_XXX hat geschrieben:Meine Meinung "loud pipes save lifes" naja zu laut sollten sie auch nicht sein in unserer schon lauten Welt.
Eben - daß Lärm krank macht, ist Dir sicher auch bekannt.
EG_XXX hat geschrieben:Aber dennoch würde ich den Kisten einen Soundgenerator empfehlen, der zumindest den Elektromotor lauter ertönen lässt.
Da bin ich ganz anderer Meinung: Wir alle sollten uns schnellstens an leisere Fahrzeuge gewöhnen - es sind ja nicht nur zunehmend mehr Elektroautos und Hybride, sondern auch Fahrräder und E-Bikes unterwegs.
Und um diese Gewöhnung zu forcieren, sollte zum Beispiel der Gebrauch eines Mobiltelefons beim Laufen ebenso unter Strafe gestellt werden wie auf dem Fahrrad oder am Steuer. Das fördert die Aufmerksamkeit im Straßenverkehr enorm. Auch die Bodenampeln sollten ganz schnell wieder verschwinden, die sind ein Schritt in die falsche Richtung.
EG_XXX hat geschrieben:Meine Meinung ist deshalb gefestigt weil ich von einem Prius fast mal angefahren wurde, weil der stärkere in dem Fall der Prius nicht aufgepasst hatte. Habe das herannahende Fahrzeug nur am Abrollgeräuch der Reifen entdeckt und dann in letzter Sekunde gesehen....
Das kann's natürlich nicht sein - elektrisch fahren, dabei nicht aufpassen und andere auf die Hörner nehmen.

Aber nachdem sich vor einigen Jahren in einem verkehrsberuhigten Bereich ein Prius von hinten angeschlichen und mich dann durch das Starten des Motors direkt hinter mir erschreckt hat, habe ich geräuschlose Autos als neues Element in meinen Erfahrungskatalog aufgenommen. Ich habe es seinerzeit dem Fahrer nicht übel genommen. Aber seitdem können mich weder E-Bikes im Tiefflug noch Hybride im EV-Modus noch die beiden Teslas erschrecken, die regelmäßig und mit steigender Tendenz in meiner Umgebung auftauchen.

Ich bin froh, daß es draußen endlich etwas leiser wird, auch wenn es mir immer noch viel zuviele private Diesel-PKW gibt. Da will ich keine neuen künstlichen Lärmquellen, sondern passe lieber selber besser auf. Der (regulär nicht abschaltbare) Lärmgenerator des Fisker Karma ist schon abartig genug - noch mehr davon will ich nicht.
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Re: Leute erschrecken...

#30 Beitrag von Fjoyodor » 02.07.2017, 17:23

HAhaha top das muss ich auch mal probieren

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