Poliermaschine

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2.2liter.d-cat
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Poliermaschine

#1 Beitrag von 2.2liter.d-cat » 31.12.2007, 12:12

Wer kann mir da rat und tat zu geben also ich meine so eine die aussieht wie so ne flex und von denn drehzahlen einstellbar ist gibt es preislich so zwischen 70 und 100 euro

wie geht das damit ist es überhaupt sinvoll oder besser nicht

bitte um viele meinungen
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#2 Beitrag von MTB-Freak » 31.12.2007, 15:55

da viele user sich über die schlechte qualität des lackes beschweren würde ich von einer Poliermaschine abraten. lieber von hand polieren.

Meine Meinung
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#3 Beitrag von Xan27 » 31.12.2007, 15:59

Also ich wachse mein Auto einmal pro Jahr (irgendwann im Sommer), das dauert per Hand ca. 2 Stunden. Dafür lohnt keine Poliermaschine. Ein wenig Bewegung hat auch noch keinem geschadet... :)

Wenn Du eine kaufen willst, solltest Du vor allem auf die Qualität der Polierscheiben achten, hab schon von Leuten gehört die mit billigen Maschinen stumpfe Stellen in den Lack "poliert" haben. Weniger anstrengend ist das Polieren damit sicher schon, aber vermutlich gibts auch mehr was man falsch machen kann.
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danke danke

#4 Beitrag von 2.2liter.d-cat » 31.12.2007, 16:10

aber das genau ist meine sorge das man damit mehr falsch anstatt richtig macht aber ich habe 2 pkw und einen lkw die dann 2 mal im jahr poliert werden müssen

dewegen dachte ich halt ne maschine aber mal überlegen

mfg
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Andre12685
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#5 Beitrag von Andre12685 » 05.02.2008, 12:46

wichtig ist, dass man an der Maschine die Drehzahlen einstellen kann.
Ganz wichtig ist, wie man mit der Maschine umgeht.
Man sollte vermeiden, hohen Druck auf die Maschine anzuwenden, denn da könnte der Lack an dieser Stelle schnell beschädigt werden. Auch nicht die Maschine lange auf einer Stelle anwenden. Vorsicht an den Fensterschacht-Abdichtungen aus Gummi, die verbrennen schnell durch die Reibung der Maschine.
Weiterhin sollte man nur für Poliermaschinen geteste Polituren verwenden.
Ich verwende bei meinen Auris nur Polituren von 3M (Finish-Paste) und zum Nachpolieren auf Hochglanz (Hochglanz-Politur) und A1 Nanotech, zum Entfernen von leichten Kratzern.
Ich benutze auch keine Polierwatte, sondern zum Nachpolieren diese Baumwoll-Flleece Tücher. 30 Stück ca. 5 Euro bei ATU.
Der Lack vom Auris ist sehr weich und kratzempfindlich.
Bin einmal in der Waschanlage gewesen (Textilbänder) und es waren sofort Schlieren im Lack.
Ich persönlich ziehe die Handplitur vor, da man die Intensität besser dosieren kann.
Hab da schon 22 Jahre Erfahrung aus verschiedenen Autohäusern.
Ich kann ja mal einen Link das nächste Mal reinsetzen, wo ich immer meine Polituren beziehe.

Viele Grüße

André
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#6 Beitrag von t23owner » 03.04.2008, 15:24

Andre12685 hat schon viel Wichtiges zum Thema Poliermaschine geschrieben. Da ich aus dem Lack-Gewerbe komme, kann ich den Polier-"Laien" unter euch folgendes Modell empfehlen:

http://cgi.ebay.de/FLEX-XC3401-VRG-Exze ... dZViewItem

Kostet zwar ein paar Euro mehr wie der Baumarkt-Müll, hält dafür aber auch und vorallem: sie poliert wirklich und hüpft nicht nur übers Blech :wink: Durch die Exzentrische Bewegung entsteht keine ReibungswärmeFLEX bietet natürlich auch die herkömmlichen Rotations-Polierer an, dann können aber, wie oben schon erwähnt, bei Fehlerhafter Handhabung Schäden am Lack autreten.
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#7 Beitrag von 2search » 01.05.2008, 10:00

Hallo Leute,

ich bin momentan auf der Suche nach einer Poliermaschine - kenn mich aber eigentlich noch null damit aus.....

Ich hab jetzt folgende Geräte für mich entdecken können, und wüsste gerne eure Meinung dazu:

Makita 9227CB
Rotations-Schleifer/Polierer
Konstantelektronik von
600-3.000 U/min. für gleichbleibende
Drehzahl bei Belastung; für Fiberteller-
Ø 180 mm, 0-3.000U/min.,
1.200 W, Spindelarretierung;
mit Klett-Schleifteller 165 mmØ,
Klett-Lammfellhaube

oder

Makita 9207 SPB:
2-Gang, für Fiberteller-Ø
180 mm, 2.000/3.800 U/min.,
700 W, mit Gummiteller, Lammfellhaube,
Fibertellern und Seitenhandgriff


von der Fa. Makita selbst habe ich nur positive Erfahrungen gemacht (Akkuschrauber etc.) aber wie gesagt, ich kann nicht beurteilen, inwiefern die Dinger jetzt in Bezug auf Drehzahl "gut" sind, oder ob das "Exzenterschleifer" sind....

sehe ich das richtig, das man IMMER mit Lammfellhauben poliert? Oder gibt es auch hier unterschiedliche Aufsätze/Empfehlungen zum Polieren?

Als LAckversiegelung habe ich mir die "§M Perfect IT III - Hochglanzversiegelung" aus einem Auto Lacke Spezialgeschäft geholt....laut dem Geschäftsführer, verwenden das auch die Hersteller und Firmen selbst....

danke für eure Hilfe....
2search

EDIT:

in einem anderen Forum werden diese beiden verglichen (anscheinend beides Exzenterschleifer)

..............................Festool RO 125...............Makita BO6040

Leistungsaufnahme:.....500Watt.....................750Watt
Drehzah:....................3000-6000 U/min.........1600-5800 U/min
Exenterdrehzahl:..........300- 600U/min...........180- 670 U/min
Schleiftellergröße:........125mm.......................150mm

Gewicht:.....................1,9KG..........................2,7KG

was meint ihr? Die makita könnte ich evtl. vergünstigt bekommen....

danke,
2search

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#8 Beitrag von MTB-Freak » 01.05.2008, 13:56

ich kenn mich auch nciht richtig aus aber ich denke hier spielt die drehzahl eine wichtige rolle - weil zu schnell sollte sie auch nciht sein wegen der Reibung auf dem lack, welcher dann zu heiß wird.
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#9 Beitrag von Auris2.0 » 20.09.2008, 08:18

Ich weis ja nicht ob du nur Polieren oder auch schleifen willst.Beim schleifen ist wichtig die maschine nicht lange auf einen punkt halten nicht zu hohe drehzahlen und immer gerade halten nicht mit den kanten polieren.Ich mache es in der arbeit so das wenn ich schleife immer eine sprühflasche mit wasser bereit habe und wenn ich schelife und merke das der lack zu warm wird einen sprühstoß wasser drauf mache.So kann mir der lack nicht überhitzen.Bei stoßstangen und kanten bitte aufpassen auf kleinster drehzahl und nicht lange schleifen da sonst die stoßstange ihren lack verliert.Zum schleifen gehört nicht nur eine gute maschine sondern auch die richtigen polierschwämme.Es gibt harte weniger harte dann weiche je nachdem wie der lack ausieht muß man einen unterschiedlichen härtegrad nehmen.Es sieht leicht aus wenn man einen aufbereiter über die schulter schaut es ist aber auf keinen fall leicht.Man mus schon wissen was man macht sonst haut man sich ganz schnell hologramme in den lack.
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#10 Beitrag von Stefan » 20.09.2008, 12:12

Ich habe eine ganz billige Poliermaschiene vom ALDI, man kann sie nur ein und aus schalten.
Die Drehzahl regeln zu können ist mein Ansicht nach nicht so wichtig! Viel wichtiger ist es, nicht zu
fest aufzudrücken und eine hochwertige Politur zu verwenden. Damit erziele ich bei meinem schwarzen
Lack super Ergebnisse.
Beim Polieren oder Wachsen benutze ich zum Auftragen nur die Maschine, so gleichmäßig bekommt man
das mit der Hand nie hin! Zum Abpolieren verwende ich einen Speziellen Polierlappen den man auf einer Rolle
kaufen kann.
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Re: poliermaschine

#11 Beitrag von Aurismatti » 26.07.2014, 10:12

Hallo,

Die Drehzahl ist schon wichtig.
Polieren nimmt etwas vom Lack ab.
Die Pflegemittel fürs Auto, sollen nur den Schmutz abnehmen. Sie enthalten wenig Schleifpartikel,
Somit darf die Drehzahl etwas höher sein, aber nicht zu lange auf einer Stelle bleiben.

Hat man etwas ausgebessert, zB. Steinschläge dann nimmt man etwas Polierpaste (sieht aus wie Zahncreme)
Und ebnet die Stelle wieder ein. Mit niedriger Drehzahl und kein Druck.
Funktioniert gut bei Einfarbenlack ohne Klarlack drüber. Bei Metallic eher nicht.
Hier wird auch Lack abgetragen und man sollte das vorher üben.

Bei alten Lacken kann man den ordentlich aufbereiten.

Im Zweifelsfall zum Profi, kostet aber das Ergebniss ist toll.

You only get what you pay for ;-)

Grüße
Matti

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