Sommerreifen - die "Eierlegendewollmilchsau"

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Sommerreifen - die "Eierlegendewollmilchsau"

#1 Beitrag von AurisII-HSD-Lover » 10.04.2013, 09:21

Hallo zusammen an alle Auris 2 Fahrer,

als zukünftiger Besitzer eines Auris 2 HSD würden mich eure zukünftigen Erfahrungen mit den Sommerreifen interessieren.

Insbesondere sind folgende Punkte von Interesse (Liste gerne erweitern/ergänzen):
- welche Sommerreifen (Größe/Marke/Typ) habt ihr im Auslieferungszustand auf eurem Auris (welche Ausstattung/Motorisierung)?
- wie hoch ist die Laufleistung der Originalreifen bis zum ersten Tausch (mit wieviel mm Profiltiefe habt ihr sie runter geschmissen und wieviele km habt ihr dann mit diesen Reifen zurück gelegt)?
- welche Sommerreifen plant ihr zu kaufen und warum (exakte Angaben zu Größe/Marke/Typ und eventuell Preis und Bezugsquelle)?
- habt ihr spürbare Unterschiede erkennen können, was das Sprit-Spar-Potenzial der Reifen anbelangt (wie genau stimmen eure Erfahrungen mit eventuellen Testergebnissen überein)?
- habt ihr Empfehlungen, Tipps oder Tricks zum Thema Spritsparen und oder Laufleistung erhöhen (z.B. Luftdruck erhöhen oder ähnliches)?
- worauf liegt euer Hauptinteresse; Fahreigenschaften (nass/trocken), Laufleistung oder Energieeffizienz (Sprit sparen) und wenn alle drei, welche Gewichtung?

Mich persönlich als Vielfahrer interessiert natürlich zu allererst die Laufleistung der Reifen, danach das Spritsparpotenzial sowie die Nass- und Trockenhaftung. Für die im Betreff genannte "Eierlegendewollmilchsau", sofern es sie in Sachen Reifen gibt, gebe ich gerne auch mehr aus...

Bin auf eure Erfahrungen (auch wenn es verständlicherweise noch etwas dauert, bis dieses Thema mit Leben/Antworten gefüllt wird) sehr gespannt.

Allzeit gute Fahrt!!! .top
Besten Gruß, R.

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DNAuris
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Re: Sommerreifen - die "Eierlegendewollmilchsau"

#2 Beitrag von DNAuris » 11.04.2013, 11:01

Hi HSD-Lover:

ich hab zwar keinen Auris II, sondern nur den Auris I Vorfacelift in der Sol-Ausstattung mit dem 1,6 l Motor und 122 PS, aber ich möchte trotzdem auf Deinen Post hier antworten, weil vieles ja auch allgemeingültig ist.

- Mein Auris war mit den Continental Premium Contact ausgerüstet im Serienformat 205-er mit den 16-Zoll Felgen.
- Die Laufleistung beträgt derzeit ungefähr 35.000 km und die Profiltiefe liegt bei ca. 4 mm.
- Ein Neukauf ist bei 2,5 bis 3 mm geplant. Welche Reifen ich dann kaufe, weiss ich noch nicht, wird aber ein Markenreifen sein. Mir ist es dabei aber egal, wie die Testergebnisse sind, denn ein Reifen, der heute Top ist, kann morgen schon wieder im Mittelfeld landen. Und ob Ottonormalfahrer den Unterschied wirklich merkt, weiss ich auch nicht.
- Was das Spritsparpotential angeht, glaub ich, dass es weniger vom Reifen abhängt, als vom Gasfuß des Fahrers. Ich tendiere da eher zu mehr Grip am Reifen bei Nässe als das den letzten Tropfen Sprit sparen zu wollen.
- Von der Gewichtung her würde ich sagen: Fahreigenschaften 40 %, Laufleistung 40 %, Energieeffizienz 20 %
- Einen Tip zum Sprit sparen hast Du schon selbst genannt, den Luftdruck auf das max. mögliche raufsetzen. Ein weiterer wäre, auf breitere Reifen (mehr Luft und Rollwiderstand) zu verzichten. Und ganz wichtig, gleichmäßiges Tempo. Man glaubt gar nicht, was man an Energie (und Nerven) sparen kann, wenn man sich auf der Autobahn auf max. 120 km/h beschränkt. Und wirklich wesentlich langsamer ist man dadurch auch nicht unterwegs.

Die "eierlegende Wollmilchsau" in Sachen Reifen wird es übrigens nie geben, weil jeder Reifen ein Kompromiss ist. Sind die Nässeeigenschaften z.B. sehr gut, sind dafür andere Eigenschaften schlechter. Jeder bevorzugt ja auch andere Eigenschaften beim Reifen. Ein Testsieger beim Reifentest muss nicht zwangsläufig der beste Reifen für einen selbst sein...

Gruß - Alex
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Re: Sommerreifen - die "Eierlegendewollmilchsau"

#3 Beitrag von caelius » 11.04.2013, 12:34

Mein Auris I HSD hatte bei Auslieferung die Michelin Energy Saver in den Dimensionen 195 / 65 / R15 montiert. Hab' sie letztes Jahr dann ersetzt, sie hatten nach ~25.000 KM aber immer noch ca. 5-6 mm Profiltiefe.

Hab' mir dann Continental Conti Sport Contact 5 in den Dimensionen 215 / 45 / R17 montieren lassen, diese fahre ich nun seit ca. 7.000 KM. Der Spritverbrauch ging durch die breiteren Reifen, den erhöhten Rollwiderstand gegenüber den Leichtlaufreifen und dem etwas geringeren Luftdruck in den Pneus um ca. 0,5 Liter nach oben.

Das Wichtigste für mich ist, dass der Reifen auf allen Fahrbahnverhältnissen gut haftet, dass er eine hohe Laufleistung erzielt und dass der Pneu ein sportliches Profilmuster aufweist - ja, wirklich. :wink: Preis des Reifens und Spritverbrauch ist mir eher egal.
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Re: Sommerreifen - die "Eierlegendewollmilchsau"

#4 Beitrag von Shar » 14.04.2013, 16:25

Servus.

Mir ist aller erster Linie ein gute Haftung auf der Straße bei trockener aber erst Recht bei nasser Fahrbahn wichtig. Danach kommt eine lange Zeit nix mehr, bis irgendwann dann eine Felgenschutzkante kommt und später dann eben Dinge wie Abrollgeräusch, Reifenpreis, Verschleiß etc..

Was hilft mir ein Reifen, der lange hält, dafür aber eine schlechte Bodenhaftung hat (beides zusammen gibt es eben nicht) und ich in einem vlt. unachtsamen Moment - was man nie ausschließen kann - dem Vordermann drauf rutsche.

Ich selber bin schon diverse Marken gefahren und bevorzuge seit längerem jetzt Uniroyal (sofern in entsprechender Größe vertrieben den Rainsport). Bei trockener Fahrbahn bessere Haftung als Durchschnitt (da gibt es auf jeden Fall bessere) und bei nasser Fahrbahn eine (für mich sehr wichtige) wirklich sehr gute Bodenhaftung.

Im Winter war ich mit Uniroyal allerdings nicht so zufrieden. Da bevorzuge ich bisher die Goodyear UGrip oder noch besser die Conti TS.

Ansonsten, meine Reifen fahre ich bis maximal 4mm runter.
Reifen betrachte ich als eine der wichtigsten Bauteile am Fahrzeug, da sie die einzige Verbindung zw. dem Stahl/Blech und dem Asphalt darstellen.

Grüße ~Shar~
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Re: Sommerreifen - die "Eierlegendewollmilchsau"

#5 Beitrag von Gentslux » 07.05.2013, 19:38

Werde mir wohl die neuen von Bridgestone Ecopia mit der AA Kennung mal gönnen. Passen mit dem Label ja optimal zu einem hybrid. Solche Energiesparreifen sollte Toyota eigentlich ab Werk montieren.

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Re: Sommerreifen - die "Eierlegendewollmilchsau"

#6 Beitrag von Cillian » 07.05.2013, 23:05

Es sollte doch gemeinhin bekannt sein, dass dieses Label 0 Aussage hat.

Was mich bei Reifentests immer stört: Da werden nur Neureifen getestet. Wie der Reifen nach 5000km funktioniert, wird nie getestet. Aber gerade da offembart sich die wahre Qualität eines Reifens.
Beispiel Winterreifen:
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diese Wellenförmigen Lamellen werden von vielen Herstellern nur 2-3 mm ins Gummi geschnitten, tragen aber erheblich zur Fahreigenschaft auf Schnee bei.
Lamellen weg -> Fahreigenschaften fürn Popo.

Bei Sommerreifen wird sich das wohl ähnlich darstellen.

Übrigens ist ein wirtschaftlicher und energiesparender Reifen einer, der wenig getauscht werden muss, entsprechend lange hält. Geringer Rollwiderstand und Verschleiß sind aber idR zwei korellierende Eigenschaften. Nur Michelin hat das bisher brauchbar massentauglich hinbekommen, mit teureren Gummimischungen auf den Laufflächen. Das macht aber auch nen Reifen teurer.
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Re: Sommerreifen - die "Eierlegendewollmilchsau"

#7 Beitrag von chancaine » 26.05.2013, 06:20

Guten Morgen!
Zu den meisten Fragen kann man dir selbstverständlich noch nichts antworten, weil das Fahrzeug gerade erst auf den Markt gekommen ist. Allerdings wurden im Auslieferungszustand bei mir Reifen von der Marke Michelin verbaut, was ich persönlich jetzt nicht so mag, weil Michelin nicht mehr beziehungsweise zeitweise nicht mehr zu Spitzengruppe der Reifenmarken zählt.
Zu allen anderen Fragen wird man wohl erst in den nächsten Jahren Stellung nehmen können.
Im Allgemeinen bin ich jedoch ein Fan von Continental und Dunlop. Beide Produzenten stellen hervorragende Reifen gerade für die Autobahn und Langstrecke her, sind einigermaßen Sprit sparend und, das ist für mich wichtig, haben sehr gute Werte bei nasser Fahrbahn und sehr gute Verzögerungswerte.
Grundsätzlich kann man in Sachen Spritsparen und Reifen nur sehr wenig optimieren.
Die Unterschiede liegen im unteren Prozentbereich und rechtfertigen daher keinesfalls deutlich höhere Preise.
Zudem ist der Reifendruck nur sehr eingeschränkt veränderbar, da zu harte Reifen das Handling, den Fahrbahnkontakt,
den Komfort und auch die Bremswege verschlechtern. Darüberhinaus erhöhen zu hart aufgepumpte Reifen natürlich auch
den Verschleiß des Dampfungssystems wie Stoßdämpfer und Federn ganz enorm.
Vorausschauend Fahren und unnötigen Ballast zu Hause lassen spart hier mehr Sprit, als die Reifen es können.
Alles natürlich imho.
LG
Chancaine
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Re: Sommerreifen - die "Eierlegendewollmilchsau"

#8 Beitrag von AurisHsd » 26.05.2013, 13:15

Also ich fahre bei meinen Auris HSD 1 und jetzt dann auch hoffentlich bei meinen neuen Auris HSD 2 meine Alten Sommerreifen : 225/45 R 17 91 Y von Michelin Primcy HP oder so ähnlich heißen sie , und ich habe sehr gut erfahrungen damit gemacht besonders auf nasser Straße sind die sehr gut und haften auch gut bei Kurviegen Strecken und sind auch auf der Autobahn bei 200 km/h sehr gut .

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Re: Sommerreifen - die "Eierlegendewollmilchsau"

#9 Beitrag von Cillian » 26.05.2013, 16:55

chancaine hat geschrieben: Im Allgemeinen bin ich jedoch ein Fan von Continental und Dunlop. Beide Produzenten stellen hervorragende Reifen gerade für die Autobahn und Langstrecke her, sind einigermaßen Sprit sparend und, das ist für mich wichtig, haben sehr gute Werte bei nasser Fahrbahn und sehr gute Verzögerungswerte.
Grundsätzlich kann man in Sachen Spritsparen und Reifen nur sehr wenig optimieren.
Solche pauschalen Aussagen finde ich immer schwierig. Wenn ein, zwei Produkte von einem Hersteller top sind, heißt das noch nicht dass alles von dem Hersteller perfekt ist. Es kann auch einfach ein Glücksgriff sein. Oder bei anderen Produkten rächen sich geringe Kosteneinsparungen dramatischer als man das denkt. Direkt zu sagen, Conti und Dunlop gut, Rest nicht so gut ist gefährlich...
Man kann sich ja nichtmal drauf verlassen ob ein Reifen in einer anderen Größe sich genauso gut verhält wie der eigene. Das ist auch so ne Krux an Reifentests. Die können und werden ja nur in wenigen Reifendimensionen an meist einer Sorte Fahrzeuge getestet. Deswegen kanns aber unter Umständen trotzdem sein, dass der Testsieger auf dem eigenen Auto nicht so prima funktioniert.
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Re: Sommerreifen - die "Eierlegendewollmilchsau"

#10 Beitrag von chancaine » 27.05.2013, 08:30

Klar, das ist auch so. Ich gebe Dir 100 prozentig recht.
Es ist jedoch meine Erfahrung als Vielfahrer, dass diese beiden Hersteller
in den üblichen Golfdimensionen keinen Murcks produzieren.
Michelin z. B. ist seit Jahren technisch nicht mehr an der Spitze.
Nur beim Preis bemerkt man noch, dass sie einstiger Branchenprimus waren.
Und das kann man sehr wohl pauschalisieren, denn man muss sich nur die Reifen Tests der vergangenen 5-6 Jahre ansehen und dort schauen, welche Hersteller in regelmäßigen Abständen die Testsieger sind.
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Re: Sommerreifen - die "Eierlegendewollmilchsau"

#11 Beitrag von caelius » 27.05.2013, 09:45

http://www.oeamtc.at/?id=2500%2C1396085%2C%2C#knot:0 - Michelin hat die gleiche Note wie Dunlop, Goodyear sogar eine bessere. Scheint so, als wären sie wieder in der Gruppe der Spitzenhersteller angekommen. ;)

Wie gesagt, die Reifentests sind halt immer so eine Sache, weil nur weil die Pneus in der getesteten Dimension gut sind, heißt das nicht dass sie es in einer davon abweichenden ebenfalls sind. Dazu kommt, dass es stark von Saison zu Saison schwankt, gerade die hierzulande noch nicht so bekannten Hersteller wie Vredestein und Hankook können locker mit den "großen" Marken mithalten.

Es gibt mittlerweile - abgesehen von den billigen China-Gummis - kaum mehr schlechte Reifen, die können sich untereinander alle relativ gut das Wasser halten und jeder Pneu hat seine Vor- und Nachteile. Man muss einfach abwägen, was einem wichtig ist (Nasshaftung vs. Haltbarkeit) und dann den passenden Reifen kaufen. Pauschale Aussagen lassen sich tatsächlich kaum treffen, da - wie gesagt - mittlerweile ein generell sehr hohes Niveau herrscht.
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Re: Sommerreifen - die "Eierlegendewollmilchsau"

#12 Beitrag von rsmilch » 27.05.2013, 11:16

Auf meinem Mégane RS hatte ich Dunlop SP Sport Maxx in der Größe 235/40 R18. Was soll ich sagen,
Trotz 4-5 mm Restprofil habe ich sie gewechselt, da sie durch Sägezahnbildung extrem laut wurden und sich Profilblöcke ablösten.
Auf dem Mégane ist Dunlop für mich gestorben. Auf meinem früheren Volvo V 40 war ich mit Dunlop Reifen sehr zufrieden, war allerdings
eine völlig andere Größe. Auf meinem V70III war ich zuletzt mit Michelin extrem zufrieden.
Ich gebe nichts mehr darauf von wegen Marke xy ist toll und Marke z ist Müll. Ich schaue vor dem Kauf von Reifen nach Reifentests in denen die entsprechende
Größe getestet wurde, lasse mich von meinem Reifenhändler beraten und schaue hier nach.

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Re: Sommerreifen - die "Eierlegendewollmilchsau"

#13 Beitrag von yarisbaschti » 27.05.2013, 13:19

Sägezahnbildung liegt oftmals auch am Fahrzeug beim 1er Bmw ein sehr verbreitetes Problem mit unterschiedlichsten Reifen...
Auf unserm Yaris sind Vredestein Sommer Sporttrac3? wie Winter Snowtrac3.
Zum jeweilgen Datum waren das in den Klassen die Testsieger beim ADAC. Von 15 zu 16 Zoll kann das Profil schon wieder schlechter sein,so wars damals in der 195/5015 Klasse, da war er Top. Bei den 16Zoll war er im Mittelfeld...
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Re: Sommerreifen - die "Eierlegendewollmilchsau"

#14 Beitrag von chancaine » 27.05.2013, 22:44

Säge Zahn-Bildung liegt niemals am reifen selbst, sondern immer am Fahrzeug. Es kann zum Beispiel sein, dass die Aufhängung, die Stoßdämpfer, das Fahrwerk oder etwas anderes nicht einwandfrei sind. Auf meinem Golf hatte ich häufiger mal dieses Problem. Der Händler meinte, dass es an einer falsch justierten Hinterachse liegt. Also ist die Achs-Geometrie falsch gewesen.
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