ESP-Vergleich Ioniq - Golf - Prius

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ESP-Vergleich Ioniq - Golf - Prius

#1 Beitrag von fishlord » 25.01.2018, 13:41

Habe das gerade bei Youtube gefunden. Ist zwar auf spanisch und mit dem Prius, aber einfach mal angucken.
Sehr interessant

https://www.youtube.com/watch?v=xwbhmXdlQKk
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Re: ESP-Vergleich Ioniq - Golf - Prius

#2 Beitrag von musicman » 25.01.2018, 14:00

Also, auch wenn Ich die Kernaussage hinsichtlich der Gutmütigkeit des Prius teile (Ich nehme an, der wird sich ähnlich verhalten, wie der Auris) muss man doch sagen, dass der Fahrer bei den Konterlenkbewegungen beim Golf und dem Ioniq etwas langsam war. Sieht man an den Radstellungen. Solche Fahrtests sind mit Vorsicht zu genießen, weil es enorm darauf ankommt, wie der Fahrer lenkt und wann und wie die Amplitude des schleudernden Autos dazu gerade steht. Ich finde, dass er gerade beim Golf zu Beginn etwas zu heftig und dann zu spät lenkt. Zumindest sieht mir das so aus.

Mir sind da objektive Vergleiche lieber, z.B. wie sieht es mit der Direktheit der Lenkung aus? Mit einer leichtgängigen Servolenkung die sehr direkt übersetzt ist, dreht man die VR schneller dahin, wo sie hin sollen, wobei es einige dann in ihrer Hektik übertreiben und zuviel Lenkung abfordern.

Sowas kann man aber lernen und trainieren und es ist ja bekannt, dass gute Fahrer ihr Auto erlernen und dann die Unterschiede in den Bewegungen geringer werden.

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Re: ESP-Vergleich Ioniq - Golf - Prius

#3 Beitrag von fishlord » 25.01.2018, 14:10

Beim Golf siehst du ganz deutlich, dass er schon beim Einlenken das hintere Beinchen hebt. Beim Gegenlenken schiebt er dann erstmal über die Vorderräder weg.

Du hast natürlich recht, wenn du sagst, dass der Fahrer einen nicht unerheblichen Teil dazu beiträgt. Ich wollte damit auch keine Diskussion über Fahrfehler lostreten, sondern einfach mal das Video verlinken -
nicht zuletzt deshalb, weil es so in etwa meine Erfahrung von vor 2 Wochen widerspiegelt, als ich mit dem Auris auf einem Intensiv-Fahrsicherheitstraining war.

Der Auris brauchte sich auch vor Audi A6 und 6er BMW nicht zu verstecken.
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Re: ESP-Vergleich Ioniq - Golf - Prius

#4 Beitrag von musicman » 25.01.2018, 22:03

Würdest Du sagen, dass das Training was gebracht hat? Etwas, was dauerhaften Nutzen hat?

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Re: ESP-Vergleich Ioniq - Golf - Prius

#5 Beitrag von fishlord » 25.01.2018, 23:07

Auf jeden Fall. Dauerhaften Nutzen haben motorische Bewegungsabläufe nur wenn sie regelmäßig trainiert werden. Deshalb sollte man so ein Training ruhig öfters besuchen.
Für mich war allerdings der Grund das neue Auto im Grenzbereich besser kennenzulernen. Das geht nur auf abgesperrter Strecke. Auch das Verhalten bei ausbrechendem Heck (auf der Schleuderplatte) kann da gut geübt werden.

Da bietet es sich auch an, die Übungen mal mit und mal ohne ESP zu fahren. Daher auch meine Frage in einem anderen Thread zum Deaktivieren des ESP.
Nur so lernst du dein Auto richtig kennen und kannst im Ernstfall angemessen reagieren.
Der Link zu dem Youtube Video spiegelt so in etwa das wieder, was ich beim Training erlebt habe. Der Auris war mit das stabilste Auto bei den Übungen im Grenzbereich.

Außerdem ist es wichtig das nicht einfach selbst auf einem großen Parkplatz zu probieren, sondern jemand an seiner Seite zu haben, der die Übungen objektiv bewertet und Feedback gibt. Auf dem Fahrersitz fühlt sich das in der Regel anders an, als das ein erfahrener Trainer bewertet.

Zudem macht es so viel mehr Spaß. Ich werde zeitnah ein Perfektionstraining besuchen. Da werden in kleinen Gruppen fortgeschrittene Techniken zu Ausweichbremsungen, Schleudern, Verhalten im Grenzbereich bei schnellen Geschwindigkeiten trainiert.

Das Geld für diese Trainings ist meiner Meinung nach gut angelegt, da selbst ein kleiner Rempler deutlich teurer kommt.
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Re: ESP-Vergleich Ioniq - Golf - Prius

#6 Beitrag von musicman » 25.01.2018, 23:30

Darauf wollte Ich hinaus - auf das regelmässige, denn alles, was mit motorischem Lernen zu tun hat, behält der Mensch nur, wenn er es regelmässig macht. "Regelmässig" heisst, dass es keine Ausnahmeerscheinung ist, sondern mehr oder wenig der Alltag. Beim Autofahrsport wären das 3x die Woche. Beim Balancieren der Seiltänzer auf Seilen ebenfalls 3x die Woche. Beim MTB-Radsport-Querfeldein auch 3x die Woche. Beim Radrennen mit Tempo 60 im Finale Lenker an Lenker: 5x die Woche. :mrgreen:

Jetzt stellt sich die Frage, was ein Fahrertraining bringt, das man 4x im Jahr macht. Im entscheidenden Moment kommt der Schreck und Du machst dann nur irgendwas, weil Du nicht drauf vorbereitet warst und die Bedingungen dann doch anders, als sie beim Lernen waren. Soweit zumindest die Wissenschaftler, die die Wirkung von Langzeitwirkung von Fahrertrainings untersucht haben. :schulterzuck:

Die Kurzzeitwirkung ist noch enttäuschender: Angeblich haben Absolventen eines solchen Trainings in den kommenden 4 Wochen darauf ein erhöhtes Unfallrisiko, weil sie unbewusst risikoreicher fahren.

Was sicher etwas bringt, wenn der besagte Trainer irgendwelche grundfalschen Verhaltensweisen erkennt und korrigiert.

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Re: ESP-Vergleich Ioniq - Golf - Prius

#7 Beitrag von Chris1983 » 26.01.2018, 08:06

Also da kann ich eure Beobachtungen nur bestätigen.
Beim Prius wird richtig gelenkt und frühzeitig gegengelenkt, bei den anderen beiden wird viel zu spät gern gelenkt sodass es schon irgendwie provoziert aussieht
Bild

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Re: ESP-Vergleich Ioniq - Golf - Prius

#8 Beitrag von Webbster » 26.01.2018, 10:20

Zum Thema: "Fahrsicherheitstraining" - muss ich auch was sagen.
Aber eben: :offtopic:
Spoiler!
Da es ja in Österreich zu der Führerschein-Mehrphasen-Ausbildung gehört und somit auch Pflicht ist. Egal ob Auto oder Motorrad (sicher auch bei LKWs und Bus). (Gut bei Motorrad ist dieses Training nicht unbedingt was neues - weil in der Praktischen Prüfung bereits die Lerninhalte vom Training abverlangt werden)

Nun ja. Die Unfallzahlen sind in der Statistik bei den Führerscheinfrischlingen zurückgegangen. Dafür aber die Schwere der Unfälle hochgeschossen. U.a. wegen all der Assistenzsysteme.

Es wird schon Gründe gegeben haben, für so eine Pflicht bei uns in Österreich.
Ich denke: Wenn du mal eine Übungssituation gehabt hast - wirst du beim Fall der Fälle wenigstens weißt, was du vielleicht machen könntest - anstatt nur auf das Ziel fixiert im Panikkrampf draufzuknallen. Es gibt für einen Fahrer sowieso nichts schlimmeres als in Panik verfallen auf das Ziel/Hindernis/Problem zu schauen und ohne Gegenreaktion draufzudonnern.
Beim Motorradfahren (als auch beim Autofahren) gilt: Wo man hinschaut, fährt man auch hin. Und man sollte irgendwo einen Ausweg / Fluchtweg im Blick haben.Aber naja... alles sehr :offtopic: (Sorry.)
Das Video selbst hab ich noch nicht angesehen.
Bin aber gespannt, wohin sich die ESP-Technik noch entwickelt.
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Re: ESP-Vergleich Ioniq - Golf - Prius

#9 Beitrag von musicman » 26.01.2018, 17:56

Webbster hat geschrieben: Beim Motorradfahren (als auch beim Autofahren) gilt: Wo man hinschaut, fährt man auch hin.
.
Hm, nunja, um richtig zu fahren, muss man eigentlich dahin schauen, wo man in einigen Sekunden sein möchte und den Lenkeinschlag entsprechend setzen. Das bedeutet, durchaus kurz mal etwas mehr zu lenken, um steiler an einem Hindernis vorbeizukommen, um dann gegenzulenken und das ganze wieder rückwärts um in die alte oder ganz neue Fahrlinie zu kommen. Dabei dann stur auf die Fahrbahn zu glotzen ist ganz sicher nicht zielführend, von daher halte Ich von solchen Lehrsprüchen sehr wenig.

Eher braucht es 2 erlernte automatisierte Doppelsteuerbewegungen (Links-Rechts-Links und Rechts-Links-Rechts) um zur Seite auszuweichen, ein Hindernis perfekt zu umfahren und es hinterher wieder geradzustellen, welche einfach unbewusst und exakt ablaufen. Die müssen trainiert werden.

Beim Zusammenfließen beider Kurven in einer Bewegung muss der Lenkeinschlag in der Konterwegung bei Berücksichtigung der sich gfs ändernden Fahrgeschwindigkeit dem Doppelten entsprechen, was man zuvor als erste Ausweichbewegung gefahren ist, also z.B. 15 Grad links, 30 Grad 30 Rechts, 15 Grad links. Das Ganze mit konstanten Zeiten und das Auto fährt wieder gerade und ist 2m weiter links, NEBEN dem Hindernis, dann wieder 2m rechts HINTER dem Hindernis. Wenn man dabei bremst, hat mehr etwas mehr Zeit und braucht entweder weniger- und einen langsameren Lenkeinschlag. Das muss passen.

Das Problem ist der Übergang von 15L auf 30R: Diese 45 Grad packen die Meisten nicht, weil sie zu langsam sind oder zu viel gegenlenken, bzw schon zu Beginn zuviel gelenkt haben und dann mit einer Armbewegung ohne Umgreifen den Faktor 3, der sich ergibt, nicht mehr hinbringen und wenn die Entkonterwegung nicht mehr packen, weil sie nicht drauf vorbereitet sind und erst anfangen, wenn die Leitplanke kommt. Das ist auch der Grund, warum die meisten nicht in das Hindernis knallen und viele einmal ausweichen, dann aber bei der Gegenleitplanke einschlagen. :willkommen:

Hauptgrund:
viewtopic.php?f=30&t=7477&start=15

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Re: ESP-Vergleich Ioniq - Golf - Prius

#10 Beitrag von Webbster » 26.01.2018, 18:43

Der Leitspruch gilt auch für das normale Kurvenfahren, das Ausweichen mit Blick auf den Fluchtweg und ist fürs Motorradfahren überlebenswichtig.
Autofahren ist im Grunde eine andere Fahrdynamik. Und hat andere Leitsprüche. :top:

Und sie sollen das ganze vereinfachen, was eigentlich sau komplex ist. Und jede weitere Stufe des Fahrkönnens muss trainiert werden. Ohne Frage.
Ich wollt es nicht unbedingt schlecht reden oder Oberschlaumeier spielen.

-
Zackiges Ausweichen ist in der Motorradfahrprüfung enthalten. Die Dynamik ist hier einfach anders. Ein Blick dorthin und du triffst das Ziel. Ein Blick etwas davon weg und du triffst das Ziel vielleicht nicht mehr. Ein Blick zu weit und du hast einen größeren Radius und triffst was anderes. - Hatte ich mal in meinem Fahrsicherheitstraining erlebt. Vorderrad des Motorrads kam beim ersten Versuch durchs dritte "Tor". Das Heck jedoch schnappte sich den Rand des Hütchens. Und das war bei 50 km/h. Standardgeschwindigkeit im alltäglichen Stadtbereich.

Ausweichübungen mit dem Auto liegen bei mir mit dem VW 4er Golf Variant schon etwas her. Knapp 11 Jahre ums genau zu sagen. Darum will ich dieses Jahr im Sommer meinen Auris mal auf einem Öamtc testen. Ich halte viel von solchen Trianings - kosten nicht die Welt und man lernt wieder was neues. Von sich, von den Trainern und dem eigenen Auto oder seinem fahrbarem Untersatz.

... Vergessen nur so viele Leute dann wieder, was sie einmal beim Führerschein gelernt haben. Machen Fehler. Dafür schützen solche Trainings leider einem nicht.
Wenn jemand hinter dir einen Meter mit einem SUV quietschend zum Stehen kam und du gerade beim letzten Wagen im Stau angehalten hast...
"Ach du sch... Glück gehabt" - mein erster Gedanke, nachdem ich gesehen hab dass der Wagen hinter mir zum Stehen kam und zwei panisch weit aufgerissene Augen mich anstarrten. Ich war mit dem Motorrad durch eine Stadt gefahren, die gerade Jahrmarkt hatte. War eine saublöde Situation. So was wünsch ich keinem anderen.

Auf dem Motorrad erlebt man mit 35.000km Fahrpraxis einfach eine Menge. :ahh:
-
Sitzt man im Auto und es quietscht hinter dir. Wirkt es weniger lebensbedrohlich. (nach meiner Erfahrung)
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Tachostand: 46.xxx km :mrgreen:
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Farbe: Silber metallic
Wohnort: 46414 Rhede

Re: ESP-Vergleich Ioniq - Golf - Prius

#11 Beitrag von Meik » 30.01.2018, 18:20

Webbster hat geschrieben:Der Leitspruch gilt auch für das normale Kurvenfahren, das Ausweichen mit Blick auf den Fluchtweg und ist fürs Motorradfahren überlebenswichtig.
Autofahren ist im Grunde eine andere Fahrdynamik.
Ander Fahrdynamik ja, den Blick auf die gewünschte Fahrtrichtung lenken ist aber psychologischer Natur und nicht abhängig vom Fahrzeug. Wurde mir auch bei jedem Fahrsicherheitstraining mit dem PKW nahegelegt.

An einem - oder mehreren - Trainings teilzunehmen kann ich nur empfehlen. Neben dem Lerneffekt macht so ein Tag auch eine Menge Spaß :top:

Mit dem Auris bin ich demnächst auch mal wieder dran. Familienausflug mit Frau und beiden Kindern die auch recht frisch (1 und knapp 2 Jahre) ihren Lappen haben.

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