Unterschied Auris HSD Facelift

Fragen, Ratschläge und Tipps zum Kauf eines Auris oder Corollas, gebraucht wie neu
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freis
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Re: Unterschied Auris HSD Facelift

#31 Beitrag von freis » 08.04.2019, 10:18

technikus hat geschrieben:
08.04.2019, 07:40
Das ist der typische Irrglaube. Die Auris Hybrid-Fahrer denken nicht wirtschaftlich sondern ökologisch bzw. umweltbewußt. Der Hybrid ist gesamt wirtschaftlich gesehen schlechter als ein normaler Benziner oder Diesel, aber beim Spritverbrauch und den Abgaswerten natürlich besser als z.B. ein neuer Dreizylinder-Turbobenziner oder ein Euro 6d temp Diesel trotz SCR-Kat.

Gruß technikus
deutlicher Einwand: gesamtwirtschaftlich wird der Hybrid deutlich besser, wenn man ihn denn länger als die Garantiezeit fährt.

Auch ich erwarte, daß die üblichen Reparaturen ausfallen werden,
die den auch so tollen Downsize-Direkteinspritzer-Benziner kostenmäßig deutlich nach hinten spülen,
wie z.B. Verkokung der EInlassventile und Einlasstrakt, Steuerkettenprobleme, mittlerweile Zahnriemenprobleme (EcoBoost). Turbo-Probs. Neu auch OPFs!
Oder bei den Dieseln das Versagen irgendwelcher betriebsnotwendigen Rucksacksysteme, wie DPF, AGRs, lustige AdBlue-systeme, die alle richtrig funzen müssen.
Geschweige denn deren Glühkerzen, HD-Injektoren, etc.

Nee, nee, für MICH ist der Hybrid jetzt bereits das wirtschaftlich und ökologisch sinnvollere Fahrzeug.
Deshalb gibt ein Hybridfahrer von Toyota das Fahrzeug auch nicht vorzeitig ab!!

Ich denke, nichts anderes meinte auch @musicman

Meiner Beobachtung nach ist bei allen europäischen Fahrzeugen eine weitgehend störungsfreie Betriebsbereitschaft
mittlerweile nur bis zum Ende der Garantie = Leasingdauer kalkuliert und konstruiert.

Gute Grüße,
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Re: Unterschied Auris HSD Facelift

#32 Beitrag von musicman » 08.04.2019, 18:39

So ist es, ich denke, der Hybrid ist im Vergleich auch kostentechnisch interessant. Lassen wir mal eventuelle Werkstattthemen beiseite rechne(te) ich wie folgt:

Der 136PS Hybrid hat wegen des E-Motors ein Beschleunigungsvermögen, dass "unten herum" eher einem 150/160PS Otto-Motor entspricht, welcher nur den Vorteil der höheren Endgeschwindiigkeit hat, die ich aber nicht brauche, weil der Hybie auch 180 packt, die ich nicht fahren will und zu 99% nicht mal könnte.

Der fettere Motor hat aber ansonsten den Nachteil des permanent höheren Verbauchs - insbesondere im Vergleich zum Atkinson-Betrieb eines Motors mit der gleichen Leistung. Das kann man summarisch schon mit 0,2 + 0,5l annehmen. Meine bisherigen Beobachtungen decken sich damit: rund 0,5l weniger Verbrauch im typischen Fahrbetrieb auf BAB gegenüber einer sparsamen Fahrweise. Bei meinen Fahrten von 300km BAB die Woche wird also >2,- gespaart. Beim sportlichen Fahren mit einem sportlicheren Motor wären es locker 3,- und mehr.

Hinzu kommt die gnadenlos bessere Performance des Hybie im Stadtverkehr und beim Durchbeschleunigen. Je mehr Gas-Geben und Bremserei, Staus, Kriechen und Rumstehen mit Licht + Klima an, desto besser verwaltet der Hybie die Energie. Obwohl in der Stadt nur wenige km zusammenkommen, läuft die Rechnung auch dort auf 0,50 ... 0,70 Cent je Tag hinaus. Daneben gibt es die Staus auf den BABs, die ähnlich wirken, wie die km in der Statt.

Macht also rund 5,- ... 6,- die Woche weniger an Treibstoffkosten, bei einem Vielfahrer eher Richtung 7,- ... 8,-

Im Jahr sind das zwischen 250,- und 350,- weniger an Kosten, sagen wir grob 3000,- für 10 Jahre. Der Mehrpreis des Hybriden ist zwar ( was ich so sehe) höher, dafür hat man aber das Fahrgefühl, den meistens geringeren Geräuschpegel des Motors und die Automatik inbegriffen, die man beim Benziner auch erstmal draufrechnen müsste, die dort aber nicht so butterweich zu steuern ist, wie mit dem Elektromotor.

Ich würde sagen, dass sich die Investition in den Hybriden mit Blick auf die Automatik und die Bequemlichkeit, mal kurz den Wagen ohne Motoranlassen umsetzen und leise rangieren zu können, für die Meisten durchaus nach 7-8 Jahren amortisiert. Hybridcheck-Kosten rechnen wir gegen die KFZ-Steuer und ein Ersparnis an Reparaturkosten kommt oben drauf.

Ich persönlich ziehe großen Profit aus der sehr bequemen und leichtgängigen Automatik, die sich insbesondere in engen Parkhäusern bewährt hat. Mit dem E-Motor kann man sich am Ausgang der Steigung echt "cm-weise" vortasten. Ich komme auch sehr viel in unbekanntem Gebiet herum, muss auf Kundenparkplätzen, Werksgeländen und Tiefgaragen rangieren und irgenwas suchen und damit auch schon mal schnell bremsbereit sein. Das allein rechtfertigt schon 50% des Mehrpreises.

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Re: Unterschied Auris HSD Facelift

#33 Beitrag von freis » 08.04.2019, 20:36

Nicht zu vergessen der samtige Start nach jedem Halt.

Ich bin neulich mal wieder bei einem VW TDI Start-Stopp mitgenommen worden: LACHHAFT!!
Dieses ruppelige Wiederanlassen nur wenn man leicht am Lenkrad im Stand dreht und/oder wenn die Klima benötigt wird.
Und ständige An, Gedenksekunde - Aus und wieder An beim Vorrücken an der Abbiegeampel. SCHRECKLICH!
RappelStartStopp!!!

Wir sind sooo verwöhnt, daß alles interne (Klima,Heizung) einfach ohne laufenden Motor weiterläuft, TOP !!

Gute Grüße,
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Re: Unterschied Auris HSD Facelift

#34 Beitrag von max616 » 08.04.2019, 20:38

Heizung? du meinst die Lüftung bläst die Restwärme raus. mit heizen hat das aber nix zu tun. Bei der Klima und Sitzheizung stimm ich dir zu.

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Re: Unterschied Auris HSD Facelift

#35 Beitrag von Webbster » 08.04.2019, 20:58

Und diese 250-270€ im Jahr spendiere ich dann für ein 15.000er Service :) :cool: Und bin damit immer noch "günstiger" als mit einem reinen Verbrenner. Muahahaha. Gut. Mit einem reinen Verbrenner - der musste früher mal alle 30.000 zum Service - dafür aber zahlte der dann locker 400 bis 500€ - was auch nicht schlimm ist. Aber so sind dann die Schäden länger am Walten, wenn welche da sind.. und dann kostet es schon mal wieder mehr.

Rappel-Start-Stopp - ja. Kenn ich nur zu gut. Vor allem, dieses ich starte mal wieder und so... nach Kupplung-Treten (Suzuki Ignis - meines Bruders)
Ja. Wir mit unserem Hybrid sind sehr wohl verwöhnt. Mit dem Gefährt rumzufahren ist schon was tolles.
Das mit der Klima und laufen lassen bei MOTOR AUS ... haha. Jaaaaa. :mrgreen: - Immer wieder spaßig, wenn du dann die Leute im Stau siehst... und du ganz entspannt im Auto sitzt... und grinst wie sonst was. Und die anderen ärgern sich... iiiiih - Motor ausschalten. Pfffff... klaaaar. :roll:
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Re: Unterschied Auris HSD Facelift

#36 Beitrag von Tim » 08.04.2019, 21:24

musicman hat geschrieben:
07.04.2019, 23:02
Darauf würde ich aber nicht bauen. Den Auris kaufen ja doch meist die, die wirtschafltich denken. Und schon nach so kurzer Zeit ein Auto abzugeben, ist ein ziemliches Minus. Vor dem Garantieende gebe ich meinen sicher nicht her.
Toyota ist in Deutschland eine Rentnermarke geworden. Und die Rentner, die sich einen Neuwagen leisten (können), wollen sich oft auch noch was gönnen. Das Letzte Hemd hat keine Taschen...
Hat man beim RAV auch schon gemerkt, dass einige Fahrer umgestiegen sind und den Auris zum Händler gebracht haben. Die Versicherungseinstufun des Auris ist besser geworden und die vom RAV katastrophal. Das gleiche erwarte ich dann auch beim Corolla. Während ich beim Auris dann die VK wegen des Zeitwerts rausnehmen kann, müsste ich bei einem Corolla wieder bluten.

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Re: Unterschied Auris HSD Facelift

#37 Beitrag von Francek » 09.04.2019, 10:41

max616 hat geschrieben:
08.04.2019, 20:38
Heizung? du meinst die Lüftung bläst die Restwärme raus. mit heizen hat das aber nix zu tun.
Aufgrund der elektrischen Kühlwasserpumpe ist da durchaus noch etwas Heizung drin.

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Re: Unterschied Auris HSD Facelift

#38 Beitrag von musicman » 13.04.2019, 20:42

Tim hat geschrieben:
08.04.2019, 21:24
Und die Rentner, die sich einen Neuwagen leisten (können), wollen sich oft auch noch was gönnen. Das Letzte Hemd hat keine Taschen...
Allerdings haben immer weniger Menschen noch Geld in der Tasche, um sich einen Neuwagen zu leitsten oder gar einen, der unvernüftig schnell und leistungsfähig ist. Das ist ein europaweiter Trend hin zu preiswerteren Fahrzeugen. Die Zeit der Muscle Cars ist vorbei. In Einzelfällen gibt es immer wieder Leute, die richtig in ihre Karre investieren, aber in der Breite wird sich der Trend fortsetzen. Es gibt immer weniger Neuzulassungen, gerade auch bei den Luxuxmarken. Sportautomarke Nummer 1 für den Normalo, Audi, muss schon Wiesen und Plätze anmieten, um ihre Boliden zu parken und die Preise für die Jahreswagen ins bodenlose senken, um sie noch an den Mann zu bekommen.

Gerade in der Jugend ist das Auto bei Weitem nicht mehr so ein Statussymbol, wie noch vor Jahren, weil sich das Freizeitverhalten geändert hat. Man besucht keine weit entfernten Freunde mehr mit dem Auto sondern hält über facebook Kontakt. Auch das Umweltbewusstsein steigt. In Zeiten von fridays for future wird sich auch der Trend fortsetzen.

Ob die paar gut betuchten Rentner das kompensieren können, ist fraglich.

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Re: Unterschied Auris HSD Facelift

#39 Beitrag von Tim » 14.04.2019, 07:54

Dass sich der Stellenwert des Autos über die Generationen ändert, steht außer Frage. Bei den jetzigen Rentnern ist das Auto aber noch sehr wichtig. Und die Generation der Baby-Boomer hat auch in großen Teilen genug Asche für neue Autos. Wer eine der vielen Förderungen fürs Eigenheim mitgenommen hat wohnt mittlerweile mietfrei und da ist genug übrig. Das Problem mit dem kein teures Auto leisten können/wollen sehe ich eher bei jüngeren Menschen, bei denen das Smartphone, der Urlaub oder oder einfach wichtiger ist.Auch wenn ich bei uns auf den Firmenparkplatz schaue, sehe ich (abgesehen von Familienkutschen) die größten Autos bei denen, die in den nächsten Jahren in Rente gehen. Und das sind keine alten Klapperkisten.

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Re: Unterschied Auris HSD Facelift

#40 Beitrag von musicman » 16.04.2019, 13:09

Ob die alle jetzt mal schnell einen neuen oder weiteren Wagen kaufen, wenn sie in Rente gehen und nicht mehr jeden Tag zur Arbeit müssen und den ersten Rentenbescheid haben, auf dem sie sehen, wie wenig ihnen bleibt, ist fraglich. Die Renten fallen auch immer kleiner aus und werden auch immer mehr besteuert. Ich persänlich plane mein Rentnerdasein schon ohne Auto.

Der Markt ist auch ziemlich gesättigt. Die einschlägigen Firmen verkaufen einen erheblichen Anteil ihrer Power-Kutschen auch schon seit geraumer Zeit ins Ausland, wo es noch ein paar aufstrebende Reiche gibt, die sich vom Rest abheben möchten, z.B. in Russland und in China. Dort werden protzige Audis und BWMs gefahren. In China von den Reichen auch gerne mal zwei identische, mit alternativem Nummernschild, damit man immer in die Stadt kann, auch wenn diese datumsabhängig nur gerade bzw ungerade Nummern reinlassen). Angeblich vertickt gerade BWM sehr häufig solche Doppelpakete an Autos, wenn man zwei identische nimmt. Da machen viele gerade ein gutes Geschäft.

Es ist allerdings so, dass die Chinesen bevorzugt eigene Produkte kaufen und einen wachsenden Stolz haben. Sobald die mal gut Nobelkarrossen hinbekommen, ist es Essig mit dem Asiengeschäft und auch hier werden die dann gekauft werden. Ich warte förmlich auf den ersten China-Flitzer. In der Formel-E flitzen sie ja schon.

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Re: Unterschied Auris HSD Facelift

#41 Beitrag von nightsta1k3r » 16.04.2019, 14:30

musicman hat geschrieben:
16.04.2019, 13:09
Es ist allerdings so, dass die Chinesen bevorzugt eigene Produkte kaufen
Nur bei den Kleinen neben Citroen und Peugeot, sonst wie man es betrachtet.

Bei den Dickschiffen sah ich in den gut 10 Jahren, die ich immer wieder drüben war, Audi (100, A6) und BMW (7er) (bevorzugt in L Ausführungen, den A6L oder A4L kennt hierzulande keiner) und Buicks, die werden in China montiert. Manchmal noch den Rover Nachfolger als Roewe.
In der Mitte in Massen die Passat Limousine (in China als Santana produziert und verkauft, immer eine Generation hinter D) .
Jettas sah ich auch manchmal.
MG wird seit einigen Jahren in China gebaut, sah ich aber nur einmal.

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