Generelle Frage zum Xenon-Licht

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Generelle Frage zum Xenon-Licht

#1 Beitrag von laurooon » 21.09.2009, 14:03

Hallo Leute,

ich habe eine Frage zum Xenon-Licht des Fahrzeugs meiner Freundin. Eventuell ist es aber auch auf den Auris übertragbar.

Das Problem ist, das Xenon-Licht zwar hell ist, aber nicht weit genug vorrausschaut. Meine Freundin hat ungefähr 30 Meter Ausleuchtung. Dahinter ist es dunkel. Höher einstellen ist unzulässig laut Werkstatt, was ich nachvollziehen kann.

Nun meine Frage:

Wäre es möglich vor die Klarglasscheinwerfer eine "milchige Folie" zu kleben. Dadurch würde das Licht gebrochen, bzw. gestreut und erhellt u. U. einen weiteren Bereich. Kennt sich jemand damit aus? Besteht das Problem beim Auris auch? Ansonsten käme Xenon-Licht für mich nie in Frage, die Ausleuchtung ist unterirdisch! :evil: Auf Überlandfahrten ohne Licht in der Nähe kann man nur 80 tuckern, weil die nächste Kurve absolut unvorhersagbar auftauchen kann.

Gruß
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Re: Generelle Frage zum Xenon-Licht

#2 Beitrag von Toyoda Sakichi » 21.09.2009, 14:07

laurooon hat geschrieben:Hallo Leute,

Auf Überlandfahrten ohne Licht in der Nähe kann man nur 80 tuckern, weil die nächste Kurve absolut unvorhersagbar auftauchen kann.
Was ist mit Fernlicht einschalten ? :lol:
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Re: Generelle Frage zum Xenon-Licht

#3 Beitrag von laurooon » 21.09.2009, 14:11

Toyoda Sakichi hat geschrieben: Was ist mit Fernlicht einschalten ? :lol:
Klar, das geht. Aber der Sinn von Xenon liegt meiner Meinung nach in einer besseren Ausleuchtung. Und wenn die schlechter ist, als Halogen-Lampen mach ich mir so meine Gedanken.

Daher meine Idee mit der Streulichtfolie (Diffusorfolie). Bin mir nur unsicher, ob es erlaubt ist.
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#4 Beitrag von DNAuris » 21.09.2009, 14:32

Mich wundert, dass das Licht nur eine Reichweite von 30 m hat, normalerweise leuchtet das Abblendlicht 60 bis 70 m weit. Von daher wundert mich auch die Aussage der Werkstatt. Bei 30 m würde ich sagen, die Scheinwerfer sind eindeutig zu niedrig eingestellt.

Ich habe noch nie ein Auto mit Xenonscheinwerfern gefahren, aber ich habe in diversen Autozeitschriften immer davon gelesen, dass die Hell-Dunkel-Grenze sehr viel schärfer ist als bei Halogenlampen. Vielleicht kommt es euch deshalb nur so vor, als würde die Fahrbahn nicht weit genug ausgeleuchtet.
Im Übrigen hatte ich das beim Auris anfangs auch, an dessen Scheinwerferlicht musste ich mich auch erst gewöhnen, denn auch beim Halogenlicht des Auris ist die hell-dunkel-Grenze anders als bei einer H4 Lampe.

An den Scheinwerfern würde ich nichts verändern, denn da kann ganz schnell die Betriebserlaubnis erlöschen und im Falle eines Unfalles stehst Du ziemlich dumm da. Mal abgesehen davon weisst Du nicht, ob so eine Folie nicht Streulicht verursacht, was dann andere Verkehrsteilnehmer blendet.

Gruß - Alex
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#5 Beitrag von laurooon » 21.09.2009, 14:37

DNAuris hat geschrieben:Mich wundert, dass das Licht nur eine Reichweite von 30 m hat, normalerweise leuchtet das Abblendlicht 60 bis 70 m weit. Von daher wundert mich auch die Aussage der Werkstatt. Bei 30 m würde ich sagen, die Scheinwerfer sind eindeutig zu niedrig eingestellt.
Die Werkstatt sagt, dass es schon auf "maximal" eingestellt ist. Wir finden die Ausleuchtung halt sehr unbefriedigend. Wir dachte, mit Xenon "geht uns ein Licht auf", aber Pustekuchen. :(
DNAuris hat geschrieben:Ich habe noch nie ein Auto mit Xenonscheinwerfern gefahren, aber ich habe in diversen Autozeitschriften immer davon gelesen, dass die Hell-Dunkel-Grenze sehr viel schärfer ist als bei Halogenlampen. Vielleicht kommt es euch deshalb nur so vor, als würde die Fahrbahn nicht weit genug ausgeleuchtet. Im Übrigen hatte ich das beim Auris anfangs auch, an dessen Scheinwerferlicht musste ich mich auch erst gewöhnen, denn auch beim Halogenlicht des Auris ist die hell-dunkel-Grenze anders als bei einer H4 Lampe.
Da hast du Recht. Wir können vielleicht 30-35m super hell sehen und dann kommt ein Schnitt und dahinter ist vollkommene Dunkelheit. Auch Straßenschilder sind unbeleuchtet und tauchen quasi aus dem Nichts auf! Das ist sehr unbefriedigend und meine Freundin flucht mir jeden Abend die Ohren voll, wegen dem Licht. Das ist mir peinlich, denn ICH habe ihr das damals empfohlen! :lol: In meinem Auris habe ich zwar weniger helles aber dafür viiiiel weiter vorrausschauendes Licht. Meine Freudin möchte direkt mit mir tauschen, sagt sie.
DNAuris hat geschrieben:An den Scheinwerfern würde ich nichts verändern, denn da kann ganz schnell die Betriebserlaubnis erlöschen und im Falle eines Unfalles stehst Du ziemlich dumm da. Mal abgesehen davon weisst Du nicht, ob so eine Folie nicht Streulicht verursacht, was dann andere Verkehrsteilnehmer blendet.
Ebendies fürchte ich auch! :evil: Wenn mir das zu bunt wird, schreibe ich an Mazda und verlange die kostenlose Umrüstung auf Halogen. Das ist bestimmt einfacher als von Halogen auf Xenon zu wechseln, denke ich mir.
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#6 Beitrag von DNAuris » 21.09.2009, 15:27

Auch Straßenschilder sind unbeleuchtet und tauchen quasi aus dem Nichts auf! Das ist sehr unbefriedigend und meine Freundin flucht mir jeden Abend die Ohren voll, wegen dem Licht.


Kann ich gut nachvollziehen, da würde ich nämlich auch fluchen, es gibt für mich nichts schlimmeres, als nachts nichts oder eben wenig zu sehen. Deshalb verstehe ich hier im Forum oft auch nicht, warum hier einige die Nebelscheinwerfer zu Tagesfahrleuchten umbauen wollen. Denn gerade nachts bei starkem Regen sind Nebelscheinwerfer Gold wert. Aber das weiter auszuführen, wäre dann ein eigenen Tread wert...
Wenn mir das zu bunt wird, schreibe ich an Mazda und verlange die kostenlose Umrüstung auf Halogen. Das ist bestimmt einfacher als von Halogen auf Xenon zu wechseln, denke ich mir.
Darauf wär ich jetzt nicht gekommen, aber die Idee finde ich gut, technisch müsste das machbar sein... Wenn ich mal fragen darf, was für ein Mazda ist das denn??

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#7 Beitrag von laurooon » 21.09.2009, 15:31

DNAuris hat geschrieben:Darauf wär ich jetzt nicht gekommen, aber die Idee finde ich gut, technisch müsste das machbar sein... Wenn ich mal fragen darf, was für ein Mazda ist das denn??
Es handelt sich um den Mazda 3 in der "Sport-Version", das ist eine Ausstattungslinie. Aber nicht das ganz brandneue Modell, sondern der Vorgänger. Der hat jede Menge Schnick-Schnack, auch Sitzheizung. Ansich wirklich ein sehr guter Wagen und wir sind auch voll zufrieden, aber Nachts bekommt man wirklich zuviel mit diesem Licht. :(

Ein Bekannter fährt einen A6 2.7 TDI, ebenfalls mit Xenon. Und der sieht fantastisch damit, bin ich selbst schon gefahren. Warum sieht der Audi weiter, als der Mazda? An der Leuchtleistung liegt es jedenfalls nicht. Die Xenon-Leuchtweiteregeln müssten doch für jedes Xenon-Fahrzeug gelten? Warum sehen dann einige besser und weiter als andere?
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#8 Beitrag von DNAuris » 21.09.2009, 15:42

Tolles Auto, ein Bekannter von mir fährt eines der letzen Modelle dieses Typs. Nur ohne Xenon. Hätte nicht gedacht, dass Mazda so schlechtes Xenon-Licht auf den Markt bringt.
Mich würde ja mal interessieren, was der Händler zu der Idee sagt, dass Du die Xenonlampen auf Halogen zurückgerüstet haben möchtest. Hoffe, dass das für die Mods ok ist, wenn Du uns hier auf dem laufenden hälst!!

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#9 Beitrag von laurooon » 21.09.2009, 15:49

DNAuris hat geschrieben:Hoffe, dass das für die Mods ok ist, wenn Du uns hier auf dem laufenden hälst!!
Wenn das erlaubt ist, mach ich das! Zur Not können die Mods den Thread ja verschieben. :) Meine Freundin muss aber erstmal richtig auf den Tisch hauen, das muss die jetzt einfach mal lernen. Ich mache das nicht diesmal.
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#10 Beitrag von iMacAlex » 21.09.2009, 16:13

Servus!

Also ein Freund von mir fährt auch einen Mazda 3 und der leuchtet weiter als 35 Meter :wink: Überleg doch mal, wenn du auf der Landstraße/Autobahn an einem Leitpfosten stehst dann siehst du nicht mal den nächsten :roll: Bei Halogen mit richtiger Einstellung siehst du schon fast den zweiten Pfosten der 100 Meter weit weg ist.

Ich sag das ist ne Einstellungssache von den Sensoren und wenn alles nichts hilft einfach mal zum TÜV fahren. Möglichst zu einer Zeit wo die grad wenig zu tun haben und dann sollen die mal nachmessen. Da wird nicht einfach der Kasten pi mal Daumen davor gefahren sondern richtig abgemessen und die sind auch geeicht. Weiß ja nicht wie es beim Xenon ist aber bei meinem Corsa B (Halogen) hat mir das der TÜV gleich richtig eingestellt.

35 Meter... das schafft auch meine Fahrradlampe .irre
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#11 Beitrag von laurooon » 21.09.2009, 16:19

Tja Alex,

ich kann dir nur sagen, wie wir das empfinden. Durch die Hell-Dunkelgrenze, die bei Xenon sehr extrem ist, sehen wir wirklich nicht den nächsten Pfosten auf der Landstraße.

Da ist deine Taschenlampe in der Tat besser, die kannst du nämlich hochhalten. Beim Xenon hast du keine Einstellmöglichkeit und kannst nichts hochhalten. Die automatische Leuchtweitenregulierung reguliert nur noch weiter nach unten (wenn der Kofferraum voll ist), nach oben korrigiert sie aber nicht.

Zum Glück hat der Mazda ein Sportfahrwerk. Das brauchen wir auch, ansonsten wären wir bei 100km/h Überland schon mindestens einmal aus der Kurve geflogen! :x
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#12 Beitrag von Raph84 » 21.09.2009, 17:05

DNAuris hat geschrieben: Denn gerade nachts bei starkem Regen sind Nebelscheinwerfer Gold wert.
Gruß - Alex
Bestimmt, haben mich aber mal eben 10€ Strafe gekostet.
Die in grün gekleideten Äffchen meinten "Nebelscheinwerfer sind nur bei Nebel einzuschalten!"
Da half auch kein diskutieren, dass ich über die Landstraße wo Wildwechsel häufig stattfindet gefahren bin...

BTT:
30-35 Meter ist nichts, kann ich mir nicht vorstellen, dass das laut Aussage des Mechanikers ausreichend sein soll.
Fahr am besten zum TÜV und lass dir die Xenons mal testen...
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#13 Beitrag von Toyoda Sakichi » 21.09.2009, 17:13

Als ob man den unterschied zwischen Nebelscheinwerfern und Tagfahrlichtern erkennen kann ??????????????????????????????????
jeder der sagt Nebelscheinwerfer würden andere Verkehersteilnehmer blenden hat noch nie in seinem leben die realität beim autofahren erlebt.
Blödes gelaber von den in grün gekleideten äffchen und ständige schikane um nochmal einbisschen kohle rauszuhauen ist leider eine blöde angewohnheit der habgierigen menschen.
Nebelscheinwerfer könnten glatt auch tagfahrlichter sein ohne wenn und aber.
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#14 Beitrag von iMacAlex » 21.09.2009, 17:40

Nebelscheinwerfer dürfen in Deutschland nur bei Sichtbehinderungen eingeschaltet werden. Dazu zählen Regen, Nebel und Schneefall.

Theoretisch ist diese Vorschrift hinfällig weil die ja auch teilweise als Abbiegelicht hergenommen werden. :roll:

@Toyoda Sakichi

In Österreich darft du sie auch als Tagfahrlichter hernehmen sofern die fest in der Front verbaut sind (also keine so Nachrüstteile). :wink: Generell darfst du sie in Österreich fast immer eingeschaltet haben. Ausnahme: Tunnel, es sei denn es liegen Sichtbehinderungen im Tunnel vor, dann darfst du sie auch einschalten :D

So und jetzt wieder zurück zum Thema Xenon
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#15 Beitrag von Arrow1982 » 21.09.2009, 21:30

Diffusorfolie ist sicherlich verboten. Fragt mal in einer anderen oder freien Werkstatt, vielleicht können die noch ein bischen "nachhelfen" mit höherstellen.

Habe nur selten ein richtig funktionierende Xenon LWR gesehen. Da ist immer was kacke an den Dingern. Und wenn dann endlich die Leuchtweite passt sind die Waschdüsen im Arsch und klappen nicht mehr rein. Das gilt für alle Marken, egal ob Benz, BMW, Alfa-Romeo oder auch Toyota.
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